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	<title>localLIFE München</title>
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	<description>Stadtteil-Magazin Nymphenburg, Gern, Neuhausen</description>
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		<title>Das Erfolgsgeheimnis von Gern Reisen: Individualität und Beratung sind Trumpf</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:41:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview_portraits]]></category>

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		<description><![CDATA[Joseph Strasser und seine Frau Lucia begleiten LocalLIFE seit der ersten Ausgabe mit ihrem anregenden Tipps für wunderschöne Urlaubsreisen. Da das Unternehmen der beiden Globetrotter in diesem Jahr sein 25-jähriges Firmenjubiläum feiert, schauen wir heute einmal hinter die Kulissen des sympathischen Familienbetriebs.LocalLIFE: Das Internet hat Ihr Geschäftsfeld stark verändert. Viele Menschen buchen online und haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://locallife-muenchen.de/das-erfolgsgeheimnis-von-gern-reisen-individualitat-und-beratung-sind-trumpf/gern_reisen_team/" rel="attachment wp-att-558"><img class="alignnone size-full wp-image-558" title="Gern_Reisen_Team" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Gern_Reisen_Team.jpg" alt="" width="1000" height="694" /></a></p>
<p><strong>Joseph Strasser und seine Frau Lucia begleiten LocalLIFE seit der ersten Ausgabe mit ihrem anregenden Tipps für wunderschöne Urlaubsreisen. Da das Unternehmen der beiden Globetrotter in diesem Jahr sein 25-jähriges Firmenjubiläum feiert, schauen wir heute einmal hinter die Kulissen des sympathischen Familienbetriebs.<span id="more-557"></span>LocalLIFE:</strong> Das Internet hat Ihr Geschäftsfeld stark verändert. Viele Menschen buchen online und haben sich zum Mini-Reisebüro entwickelt. Wer den günstigsten Preis findet, ist König. Wie ist es Ihnen gelungen, Ihr Unternehmen erfolgreich durch stürmische Zeiten zu lenken?</p>
<p><strong>Joseph Strasser:</strong> Den Trend zur Onlinebuchung gibt es noch immer, aber er wird schwächer. Als wir vor Jahren merkten, dass sich viel Menschen weniger für Reiseziele als für Preise interessierten, haben wir die Nerven behalten und mit individueller Beratung gegengesteuert. Immerhin sind wir Spezialisten, die nicht nur die Welt, sondern auch den Reisevertrieb bestens kennen.</p>
<p><strong>LocalLIFE:</strong> Im Internet kann man sich alles genau anschauen: jeden Ort, jedes Hotel, die Preise der anderen. Wird Beratung noch gewünscht?<br />
Joseph Strasser: Ich stelle Ihnen eine Gegenfrage: Kann der Internet-Nutzer je sicher sein, einen wahrheitsgetreuen Überblick zu bekommen? Weiß er, ob Lob und Tadel gekauft sind? Findet er auch dann Auskünfte, wenn seine Reise nicht entlang der üblichen Trampelpfade verläuft?</p>
<p><strong>Lucia Strasser:</strong> Unsere Mitarbeiter sind Reiseprofis. Jeder kennt sich in ausgewählten Regionen perfekt aus. Zudem kennen wir unsere Kunden mit den ganz persönlichen Vorlieben. Niemand will die kostbare Urlaubszeit „irgendwie und irgendwo“ verbringen. Es geht vielmehr darum, ganz individuelle „dreams of a lifetime“ zu verwirklichen. Jeder hat andere, immer ganz persönliche Träume, unabhängig vom Geldbeutel. Unsere zehn Mitarbeiter in der Beratung helfen, individuelle Wünsche in dazu passende Reisen zu übersetzen.</p>
<p><strong>Joseph Strasser (schmunzelnd):</strong> Das hat sich übrigens über die Stadtgrenzen hinaus herumgesprochen. Mittlerweile haben wir Kunden deutschlandweit. Sogar einige Österreicher schauen wegen der exzellenten Beratung bei uns vorbei.</p>
<p><strong>LocalLIFE:</strong> Und wenn eine Reise total ungewöhnlich sein soll?</p>
<p><strong>Lucia Strasser:</strong> Auch dann lohnt es sich, mit uns zu sprechen. Wir wissen mehr als das, was in den Katalogen oder Datenbanken der Veranstalter steht. Gern organisieren wir ein persönliches Programm. Es gibt keine Reise, die wir für unsere Kunden nicht auf die Beine stellen.</p>
<p><strong>LocalLIFE:</strong> Vielen Dank für das Gespräch.<strong></strong></p>
<p><strong><br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/das-erfolgsgeheimnis-von-gern-reisen-individualitat-und-beratung-sind-trumpf/pool/" rel="attachment wp-att-559"><img class="alignnone size-full wp-image-559" title="pool" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/pool.jpg" alt="" width="1000" height="584" /></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://locallife-muenchen.de/das-erfolgsgeheimnis-von-gern-reisen-individualitat-und-beratung-sind-trumpf/lounge_strand/" rel="attachment wp-att-560"><img class="alignnone size-full wp-image-560" title="lounge_strand" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/lounge_strand.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></a></strong></p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/das-erfolgsgeheimnis-von-gern-reisen-individualitat-und-beratung-sind-trumpf/strand/" rel="attachment wp-att-561"><img class="alignnone size-full wp-image-561" title="Strand" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Strand.jpg" alt="" width="1000" height="616" /></a></p>
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		<title>Jägerhäusl adé</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:35:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Da jahrelanges Engagement der Bürger, des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege und des Vereins zur Erhaltung Gerns zu keinem Ergebnis führte und die harte Realität der Grundstückswerte und Wohnansprüche uns jetzt damit konfrontiert, dass auch dieses Stück Geschichte einem modernen Wohntempel weichen muss, möchten wir dem Jägerhäusl, an der Ecke Klugstraße / Gerner Straße gelegen, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://locallife-muenchen.de/jagerhausl-ade/haus_farbe/" rel="attachment wp-att-548"><img class="alignnone size-full wp-image-548" title="Haus_farbe" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Haus_farbe.jpg" alt="" width="525" height="346" /></a></p>
<p><strong>Da jahrelanges Engagement der Bürger, des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege und des Vereins zur Erhaltung Gerns zu keinem Ergebnis führte und die harte Realität der Grundstückswerte und Wohnansprüche uns jetzt damit konfrontiert, dass auch dieses Stück Geschichte einem modernen Wohntempel weichen muss, möchten wir dem Jägerhäusl, an der Ecke Klugstraße / Gerner Straße gelegen, ein Denkmal setzen und von seinen 200 Jahren mit den Worten des Historikers Helmuth Stahleder und des Oberkonservators Dr. Uli Walter berichten – bevor es endgültig verschwindet.</strong><span id="more-547"></span></p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/jagerhausl-ade/haus_lines/" rel="attachment wp-att-549"><img class="alignnone size-full wp-image-549" title="Haus_lines" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/Haus_lines.jpg" alt="" width="1000" height="995" /></a></p>
<p>„Ein Baubestand auf dem Grundstück ist bereits auf dem Katasterblatt von 1809 zu erkennen. Neben dem ältesten, 1812 angelegten Kataster war das Jägerhaus mit 12 Tagwerk und 64 Dezimalen Grund ausgestattet, also ein kleiner Bauernhof.“</p>
<p>„Im Brandversicherungsgrundbuch wird es als Wohnhaus des Revierjägers &#8230; bezeichnet.“</p>
<p>„&#8230; nebst Kuh- und Pferdestall, Stadel, Holzhütte, Backhaus, Hofraum und Gemüsegarten“</p>
<p>„Von hier aus wurden unter anderem drei Aufhütten und alle im königlichen Jagdrevier liegenden Remisen betreut.“</p>
<p>„Zur Jägerei gehörten 1812 die Fasanenmeisterei &#8230; dazu 1 Revierjäger &#8230;, 1 Zwirchmeister, 1 Schwanenwärter, 4 Hofjäger, 2 Jagdgehilfen, 1 Hundskoch,<br />
1 Wagenmeister, 7 Zeugdiener und 1 Thorwärter.“</p>
<p>„Bereits 1846 sind die Öfen schlecht und das Gebäude ist im Winter so feucht, dass darin der Salpeter wächst.“</p>
<p>„1860 hatte der Revierjäger Roth wieder Grund, sich über die Bau-Gebrechen des k. Jägerhauses und der Ökonomie-Gebäude zu beklagen.“</p>
<p>„Ob eine Maßnahme erfolgt ist, verschweigen die Akten. Sie weisen ab jetzt eine große Lücke von 1868 bis 1883 auf.“</p>
<p>„Roths Familie besteht im Ganzen außer dem Genannten und der Frau aus 6 Kindern und einer Magd.“</p>
<p>„Ein Abort fehlt im Haus gänzlich.“</p>
<p>„Am 4. Januar 1884 ersuchte die Hofjagd-Intendanz die Hofbau-Intendanz um Einsicht-Gewährung in die Pläne, nach denen die baulichen Herstellungen im Oberjägerhaus zu Gern im nächsten Frühjahr ausgeführt werden sollten.“</p>
<p>„So darf man davon ausgehen, daß das Haus seine heutige Gestalt im Frühjahr 1884 erhalten hat.“</p>
<p>„1912 bat der nunmehrige Revierjäger &#8230; um Erlaubnis, dass seine Frau &#8230; Kaffee ausschenken dürfe, mit der Begründung, dass … bei der Nachbarschaft ein Bedürfnis danach bestehe &#8230;“</p>
<p>„Dazu waren die entsprechenden Umbauten notwendig &#8230; Voraussetzung sei aber unter anderem, dass die beiden Aborte sowie das Pissoir mit Klosetts und Wasserspülung versehen würden.“</p>
<p>„Ab 1. Januar 1915 war dem Revierjäger von Gern das Fasaneriegebäude in Hartmannshofen zum Wohnsitz zugewiesen. Dadurch wurde das Revierjägeranwesen in Gern frei &#8230; und konnte vermietet werden.“<br />
„Am 15. März 1915 wird der Wert des Anwesens auf 100 000 bis 150 000 Mark veranschlagt.“</p>
<p>„1946 wurden Kriegsschäden repariert; 1952 erfolgte der Einbau des Schaufensters an der Ostseite für eine Molkerei.“</p>
<p>„Aus denkmalpflegerischer Sicht ist die Erhaltung und Modernisierung des Baudenkmals technisch möglich.“</p>
<p>„Das Jägerhaus mit seiner typischen holzverschalten Fassade und seinen ländlichen Schmuckformen gibt auch dem durchschnittlichen Betrachter seine frühere Funktion ohne weiteres zu erkennen. Der frühere Stall bildet  den letzten Rest der vorindustriellen Besiedelung Gerns und ist aufgrund seiner Seltenheit und seiner Anschaulichkeit für die dörfliche Vergangenheit Gerns von besonderer Bedeutung.“</p>
<p>Seit 2006 steht das Jägerhäusl leer.</p>
<p>Heute gehört das Haus einem Bauträger.</p>
<p>Wir danken Herrn Dr. Gasteiger für sein großes Engagement zum Erhalt des Jägerhäusls und für das Überlassen seiner Unterlagen.</p>
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		<title>Hallo Kids,  wart ihr schon da?</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 14:16:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport_freizeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nur fünf „echte“ Abenteuer-Spiel-Plätze gibt es in München, und einer davon liegt mitten in Neuhausen. Da kaum jemand zufällig in der Hanebergstraße 14 vorbeikommt, verraten wir euch das jetzt mal &#8230; Der Abenteuer-Spiel-Platz bietet euch nicht nur sehr viel Platz zum Toben, sondern auch ein selbst gebautes Dorf, selbst bepflanzte Gärten und eine Mega-Wasserrutsche zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://locallife-muenchen.de/hallo-kids-wart-ihr-schon-da/spielplatz/" rel="attachment wp-att-535"><img class="alignnone size-full wp-image-535" title="spielplatz" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/spielplatz.jpg" alt="" width="600" height="800" /></a></p>
<p><strong>Nur fünf „echte“ Abenteuer-Spiel-Plätze gibt es in München, und einer davon liegt mitten in Neuhausen. Da kaum jemand zufällig in der Hanebergstraße 14 vorbeikommt, verraten wir euch das jetzt mal &#8230; Der Abenteuer-Spiel-Platz bietet euch nicht nur sehr viel Platz zum Toben, sondern auch ein selbst gebautes Dorf, selbst bepflanzte Gärten und eine Mega-Wasserrutsche zum Selbstausrollen. Für Schulkinder zwischen 6 und 13 Jahren ist der ein richtiges Paradies – und vielleicht sogar spannender als so manche Urlaubsreise.<span id="more-530"></span></strong></p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/hallo-kids-wart-ihr-schon-da/baumhaus/" rel="attachment wp-att-540"><img class="alignnone  wp-image-540" title="baumhaus" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/baumhaus.jpg" alt="" width="550" height="655" /></a></p>
<p><strong>Der Abenteuer-Spiel-Platz bietet:</strong></p>
<p><strong>6.400m2</strong> von Kindern gestaltete Spiel-, Erlebnis- und Aktionsbereiche. Diese stehen im Einklang mit der Natur.</p>
<p><strong>Bauspielbereich</strong> in der Hüttenstadt. Dort wird gehämmert, gesägt, gegraben und gemalt. Bauwerke entstehen und werden wieder abgerissen. Verschiedene Auf- und Abgänge wie Leitern, Kletterwand und Rutsche fördern eure Beweglichkeit.</p>
<p><strong>Ratschinsel mit Pavillon.</strong> Das ist die zentrale Anlaufstelle für alle Besucher und Besucherinnen. Sie erhalten dort Informationen.</p>
<p><strong>Feuerstelle und Grillplatz</strong> mit Senkrechtgrill und Lehmofen. Wollt ihr den Umgang mit Feuer erlernen, gesund grillen und euch wärmen?</p>
<p><strong>Spielwiese und Hügel</strong> mit Wasserrutsche, Luftschlange und Reifenrollbahn zum Toben. Dort könnt ihr euch immer neue Kunststücke ausdenken.</p>
<p><strong>Spielhütte</strong> zum Malen, Basteln, Spielen, Lesen und Feuermachen.</p>
<p><strong>Honighaus</strong> zum Festefeiern. Es gibt auch eine kuschelige Ecke auf der Empore im 1. Stock – für alle, die mal eine ruhige Pause brauchen.</p>
<p><strong>Mädchenhaus</strong> als Aktions- und Rückzugsraum auf zwei Ebenen mit teils selbst gebauten Möbeln.</p>
<p><strong>Solardusche</strong>. Bei Sonnenschein fließt warmes Wasser.</p>
<p><strong>Laube</strong>. Dort könnt ihr im Trockenen sitzen, Brettspiele an einem großen Tisch aufbauen und euch im Dach verstecken.</p>
<p><strong>Werkstatt</strong> für kleine Basteleien. Ihr könnt auch dem Zivildienstleistenden bei der Arbeit zu zuschauen und dadurch etwas Neues lernen.</p>
<p><strong>Brunnen und Wasserstellen</strong> zum Wassertrinken und – wenn es sein muss – eine Wasserschlacht zu machen.</p>
<p><strong>Obst- und Gemüsegarten mit Gartenlaube</strong> zum Säen, Pflanzen, Pflegen, Beobachten und Ernten.</p>
<p><strong>Sand-Wasser-Matsch-Landschaft mit Elternlaube:</strong> Ein „Reservat für Erwachsene und Kinder, die noch nicht in die Schule gehen“ – zum Schaukeln, mit Wasser spritzen, in der Sonne liegen und die Natur genießen.</p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/hallo-kids-wart-ihr-schon-da/grillen/" rel="attachment wp-att-543"><img class="alignnone  wp-image-543" title="grillen" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/grillen.jpg" alt="" width="550" height="424" /></a></p>
<p><strong>Offener Treff</strong>. Hier bestimmt ihr selbst. Ob die Luftschlange oder die Wasserrutsche aufgebaut wird, ein Feuer brennt, in der Hüttenstadt gebaut wird: die Mitarbeiter/-innen unterstützen euch bei euren Wünschen. Spezielle Angebote können über das Wochenprogramm oder den Kalender bzw. auf dem Anrufbeantworter abgefragt werden.</p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/hallo-kids-wart-ihr-schon-da/kinder/" rel="attachment wp-att-544"><img class="alignnone size-full wp-image-544" title="kinder" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/kinder.jpg" alt="" width="969" height="825" /></a></p>
<p>Abenteuer-Spiel-Platz<br />
Neuhausen, Hanebergstr. 14<br />
Telefon: 15 53 33<br />
www.asp-neuhausen.de</p>
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		<title>Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater gründen den „Kanzleiverbund Gern“ – Wirtschaftsberatung aus einer Hand</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2012 13:54:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Mittelständische Unternehmen brauchen Beratung, die zu ihnen passt: Einerseits muss der Berater das Geschäft verstehen und groß genug sein, um mehr anbieten zu können als Steuererklärungen und Forderungseinzug. Andererseits soll der Partner den Unternehmer persönlich und individuell beraten. Damit mittelständische Unternehmen wirtschaftsrechtliche Beratung – von der Existenzgründung mit Wahl der Geschäftsform bis zu Nachfolgeregelungen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mittelständische Unternehmen brauchen Beratung, die zu ihnen passt: Einerseits muss der Berater das Geschäft verstehen und groß genug sein, um mehr anbieten zu können als Steuererklärungen und Forderungseinzug. Andererseits soll der Partner den Unternehmer persönlich und individuell beraten.<span id="more-515"></span></strong></p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/rechtsanwalte-wirtschaftsprufer-und-steuerberater-grunden-den-%e2%80%9ekanzleiverbund-gern-wirtschaftsberatung-aus-einer-hand/gebaeude/" rel="attachment wp-att-516"><img class="alignnone  wp-image-516" title="gebaeude" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/gebaeude.jpg" alt="" width="550" height="307" /></a></p>
<p>Damit mittelständische Unternehmen wirtschaftsrechtliche Beratung – von der Existenzgründung mit Wahl der Geschäftsform bis zu Nachfolgeregelungen und Erbschaftsfragen – erhalten, haben der Wirtschaftsprüfer Dr. Harald Ruhnke, die Steuerberater der Völling GmbH, die Rechtsanwälte von KAIROS PartG sowie die Wirtschaftsprüfer der ekp Eisenmann Krumpach und Partner PartG die schon bestehende freundschaftliche Kooperation zum Jahreswechsel 2012 unter einem Dach in der Gerner Straße 7 zum interdisziplinär arbeitenden „Kanzleiverbund Gern“ ausgebaut. Das Leistungsspektrum des Kanzleiverbundes Gern ist ganz auf die Bedürfnisse seiner mittelständischen Mandanten abgestellt. Acht spezialisierte und erfahrene Berater bieten fachübergreifende, gemeinsame Beratung und Begleitung in jeder Phase des unternehmerischen Engagements an – von der Gründung über die Restrukturierung bis hin zur Nachfolgeregelung. Die Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater des Kanzleiverbundes Gern beraten rund um Handelsgeschäfte, inklusive internationalen Rechts und länderübergreifender Vertragsgestaltung. Zudem unterstützen sie ihre Mandanten in allen Finanz- und Steuerfragen: von der Bilanzanalyse über die Stiftungsgründung hin zur Vermögensverwaltung. Auch im Krisenfall steht der Kanzleiverbund seinen Klienten zur Seite– zum Beispiel wenn die Insolvenz unabwendbar zu sein scheint und eine Sanierung angestrebt wird.</p>
<p>„Durch diese Vernetzung sind wir auch bei großen Projekten und im engen Zeitrahmen total flexibel und können kluge Antworten für unsere Mandanten finden“, sagt Steuerberaterin und Gründungspartnerin Ruth Völling. Und Wirtschaftsprüfer und Steuerberater Robert Krumpach ergänzt: „Selbstverständlich haben unsere Klienten nie mehr als einen Ansprechpartner. Die interne Kommunikation erledigen wir“, denn der Kanzleiverbund Gern legt Wert auf den persönlichen Kontakt zum Mandanten, bietet feste Ansprechpartner, kurze Reaktionszeiten und setzt die Fähigkeiten seiner Berufsträger umfassend dazu ein, für die Bedürfnisse der Auftraggeber maßgeschneiderte Lösungen zu entwickeln. Hohe fachliche Kompetenz und kaufmännisches Verständnis sind dafür Grundvoraussetzung.</p>
<p>Der „Kanzleiverbund Gern“ wendet sich auch regelmäßig mit aktuellen Vorträgen an Mandanten und Interessierte. Die nächste Informationsveranstaltung findet am 10. Mai 2012 zum Thema „Nachfolgeregelungen“ statt. Detailinformationen erteilt der Kanzleiverbund auf Nachfrage gern.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Über das Wäschekaufen &#8211; Ein Gruß an David Beckham. Ein Ständchen auf Monica!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:27:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life_style]]></category>

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		<description><![CDATA[Dies ist ein sehr privater Erfahrungsbericht, dessen Lektüre durch lüsterne Gestalten mich ebenso unangenehm berühren würde wie das öffentliche Gespräch über die bloßgelegte körperliche Beschaffenheit und persönliche Vorlieben. Ich bitte die werte Leserschaft deshalb um eine maßvolle Diskretion, wenn ich sie, was nun geschehen soll, in die Tücken und Freuden des Wäschekaufs einweihe. Meine Figur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dies ist ein sehr privater Erfahrungsbericht, dessen Lektüre durch lüsterne Gestalten mich ebenso unangenehm berühren würde wie das öffentliche Gespräch über die bloßgelegte körperliche Beschaffenheit und persönliche Vorlieben. Ich bitte die werte Leserschaft deshalb um eine maßvolle Diskretion, wenn ich sie, was nun geschehen soll, in die Tücken und Freuden des Wäschekaufs einweihe.</strong></p>
<p><span id="more-507"></span></p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/uber-das-waschekaufen-ein-grus-an-david-beckham-ein-standchen-auf-monica/model/" rel="attachment wp-att-509"><img class="alignnone size-full wp-image-509" title="model" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/model.jpg" alt="" width="624" height="1000" /></a></p>
<p>Meine Figur entspricht nicht in vollem Umfang den Vorstellungen derer, die Frauen hübsche Dessous auf den Leib schneidern. Nicht, dass ich völlig aus den Fugen geraten wäre, aber für eine Rubens-Schönheit fehlt es an Oberweite, für Cindy Crawford sind die Beine zu kurz, und für eine Steffi Graf ist der Hüftumfang doch eher zu üppig. Anders als David Beckham habe ich keine anatomischen Argumente, meinen Körper in Schaufenstern auszustellen.</p>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass das Altern seinen Lauf nimmt und Spuren hinterlässt, die niemand – auch ich nicht – sehen möchte. Den naheliegenden Gedanken, mir fortan eine Burka überzustreifen, habe ich dennoch verworfen. Beim Fahrradfahren ist das zu gefährlich, beim Schreiben, das nach Freiheit drängt, eher einschränkend. Außerdem würde der Ganzkörperschleier–<br />
man trägt ja noch eine Verhüllungsschicht darunter – mein größtes Problem auch nicht lösen: neue Unterwäsche kaufen zu müssen. Und genau das steht nun an, denn die Gummis der Slips sind über die Jahre ausgeleiert, das Weiß der Büstenhalter wurde grau, das letzte Mieder ist eingelaufen. Erst gestern stand ich abends vor dem Zuber und wusch mein letztes Hemd.<br />
Auf Rat einer Freundin hatte ich bereits im vergangenen Monat versucht, der direkten Konfrontation mit einer grell beleuchteten Ankleidekabine auszuweichen und das Internet konsultiert. Die schließlich bestellte und schnell gelieferte Design-Ausbeute war durchaus hübsch, aber mein Bauch warf, als ich mich selbstkritisch betrachte, über dem engen Hipsterband Wellen, die selbst durch den mädchenhaft knappen Beinausschnitt von der Seite zu sehen waren. Und die vom Bra leicht angehobenen Brüste ließen eine kleine Falte im Dekolleté entstehen. Entsetzlich, nicht entzückend! Zu allem Übel verbreiteten Schlüpfer &amp; Co. ein Odeur, das mich erahnen ließ, dass weniger der französische Familienbetrieb als vielmehr ein Mottenkugelhersteller im Herzen Shanghais als Hersteller dessen in Frage kam, womit ich soeben meinen fast nackten Körper beim Anprobieren umhüllt hatte. Ich war bedient. Keine Frage, dass ich diese Leibwäsche umgehend retournieren müsste.</p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/uber-das-waschekaufen-ein-grus-an-david-beckham-ein-standchen-auf-monica/monika/" rel="attachment wp-att-510"><img class="alignnone  wp-image-510" title="monika" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/monika.jpg" alt="" width="393" height="421" /></a></p>
<p>Es kam, wie es kommen musste: Auf ins Kaufhaus, alle Sinne befragen, mich inspirieren lassen. Klingende Markennamen, niedliche Karos, süße Spitzen, frivoles Rot. Vom fleischfarbenen Riesen-BH über adrette weiße Feinripp-Slips zum winzigen Strumpfhalter im Boudoir-Stil war alles zu finden. Aber wo war etwas für mich? Ich hätte einen langen Roman zu Ende lesen können, bis es mir endlich gelang, eine Verkäuferin dingfest zu machen, die das Versprechen ausstrahlte, mir mit behutsamen Ratschlägen zur Seite zu stehen. Mehr Unterbrustumfang oder eine größere Körbchenweite? Bauchnabel zeigen oder nicht? Aber weit gefehlt! Meine Fragen schienen sie erst zu langweilen, später anzustrengen. Dem Wunsch, mir den Body mit schwarzem Samtrand eine Nummer größer zu bringen, kam sie nur in äußerst gereizter Stimmung nach. Wundert es jemanden, dass ich darüber den Mut verlor? Mich unverstanden in das über Nacht getrocknete Hemd flüchtete und es in die Länge zog, wie einst das Mädchen im Sterntaler-Märchen, um das rutschende, formlose Etwas, das derzeit noch das schönere meiner beiden U-Höschen war, schamhaft abzudecken. Lieber als hier einzukaufen würde ich auch das noch viele Jahre tragen – und auf die Gunst des Himmels warten.</p>
<p>Nun, es regnete keine Taler, aber ich fand trotzdem mein Glück – in Form eines Hemds aus allerfeinstem Leinen. Dazu sechs zarte und zwickfreie, perfekt passende Pants, ein leichtes Nachtgewand, das nicht mehr wiegt als ein Amselweibchen im Frühling, und einige andere reizende Lingerie-Träume, über deren mal puristische, mal edle Schönheit ich mich hier nicht weiter ausbreiten will. Sehr gelobt werden soll nur noch die Aufmerksamkeit der Inhaberin des kleinen Ladens, die meine Proportionen schweigend und allein mit den Augen vermaß, um dann mit einem leisen Griff in die Kiste genau das Produkt herauszuzaubern, das meinem Körper recht gefällig war und meine Sinne über die Maßen zu erfreuen vermochte. Der äußerst begehrenswerten Luxuswäsche aus dem Schweizer Hause Zimmerli allerdings musste ich – dem Salaire einer Schreiberin entsprechend – schwersten Herzens widerstehen. Dennoch besteht Hoffnung, diese (eventuell vorläufige?) Nichterfüllung des von Stunde zu Stunde mächtiger werdenden Wunsches verkraften zu können. Immerhin stehe ich jetzt nicht mehr halbnackt vor Ihnen, liebe Leser, kann auf das abendliche Wäschewringen verzichten – und fühle mich endlich wieder richtig wohl – nicht nur auf der Haut, sondern sogar in meiner Haut.</p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/uber-das-waschekaufen-ein-grus-an-david-beckham-ein-standchen-auf-monica/figuren/" rel="attachment wp-att-508"><img class="alignnone size-full wp-image-508" title="figuren" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/figuren.jpg" alt="" width="622" height="799" /></a><br />
Wir freuen uns, Ihnen mitteilen zu können, dass dieser Artikel aus der Feder unserer LocalLIFE-Autorin – soweit wir ihn überprüfen konnten – auf Tatsachen basiert, die sich, insbesondere den Ausgang der Versuchsreihe betreffend, im Herzen Neuhausens zugetragen haben.</p>
<p>Wir gratulieren Monica Aguggiaro zum erfolgreichen Abschneiden – und zum 25. Geburtstag ihres zauberhaften Ladens für Damenwäsche, Mieder, Badekleidung und mehr.</p>
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		<title>Die Bienen sind los!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:21:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Kind weiß es: Die Bienen sind für die Fortpflanzung da. Aber wissen es die Erwachsenen auch? Wo kommt noch mal der Honig her? Und noch wichtiger: Wer sorgt dafür, dass Blüten rechtzeitig und zuverlässig bestäubt werden? Die Biene ist nach Rind und Schwein das drittwichtigste „Nutztier“ des Menschen. Allerdings ist sie recht klein und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jedes Kind weiß es: Die Bienen sind für die Fortpflanzung da. Aber wissen es die Erwachsenen auch? Wo kommt noch mal der Honig her? Und noch wichtiger: Wer sorgt dafür, dass Blüten rechtzeitig und zuverlässig bestäubt werden? Die Biene ist nach Rind und Schwein das drittwichtigste „Nutztier“ des Menschen. Allerdings ist sie recht klein und wird – außer im seltenen Fall des Bienenstichs – kaum wahrgenommen. Wir haben sie vor Ort gesucht – und sogar aus dem Nektar der Schlossparkflora gewonnene Honigtöpfe gefunden.</strong></p>
<p><span id="more-501"></span></p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/die-bienen-sind-los/blumen/" rel="attachment wp-att-503"><img class="alignnone size-full wp-image-503" title="blumen" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/blumen.jpg" alt="" width="611" height="801" /></a></p>
<p>Bienen in der Stadt? Warum nicht? Wenn das Land immer weiter verstädtert, muss die Stadt eben ländlicher werden. Unter dem Motto „gemeinsam bringen wir die Natur zurück“ haben sich einige Münchner Imker zu den Stadtimkern zusammengeschlossen. Sie vernetzen sich über das Internet und verstärken den weltweiten Trend, Stadthonig zu produzieren. Mit dabei sind „urbane Gärtner, hoffnungslose Honigjunkies und manische Bienenstreichler“.</p>
<p>Wir stellten uns vor, dass Bienen vor allem dort leben, wo die Sommerfrische am schönsten ist: Zwischen Bauernhäusern, unter Kirschbäumen, entlang plätschernder Bächlein, über Wiesen voll mit Gänseblümchen und Löwenzahn. Keine Frage, es würde den Bienen dort tatsächlich gefallen – wenn es diese Orte so noch gäbe. Leider sind die blühenden Landschaften selbst im schönen Bayernland rar geworden. In den Landkreisen rund um München gibt es immer mehr Industrieparks und Wohngebiete, und Grünflächen werden von der Agrarindustrie gern monokulturell für den Mais- oder Rapsanbau genutzt. Nicht sehr attraktiv für abwechslungsfreudige Insekten, zumal Herbizide und Pestizide alles andere als gesundheitsförderlich sind.</p>
<p>Die Stadt hat heute mehr fürs Bienenherz zu bieten: Haselnuss, Weide, Frühjahrsblüher wie Krokus und Schneeglöckchen, Balkonblumen, Robinien, Linden, wilder Wein. Kaum Insektenvernichter, kaum Kräutervernichter, keine Gentechnik. An besonders hübschen Orten findet sich auch schon einmal eine vielfältige Parklandschaft – wie hinter dem Nymphenburger Schloss, wo die kleinen, behaarten Tierchen ihren eigenen Blütenhonig zunächst aus Kornus, Kirschbäumen und Ahorn, später im Jahr aus blühenden Obstbäumen, Rosskastanie und Wiesenblüten wie beispielsweise Löwenzahn und Klee zusammenstellen.</p>
<p>Andreas Pixis ist Demeter-Imker aus Leidenschaft. Bereits seine Großmutter war Imkerin, und sein Vater Mitglied im Bienenzuchtverein München Nymphenburg. Andreas Pixis hat heute mehrere Stadtplätze für seine Bienenvölker, und der größte liegt direkt an der Schlossmauer. Von dort aus fliegen sie los, um sich im Schlosspark, in dem übrigens auch Wildbienen angesiedelt sind, zu laben. „Eigentlich haben Honigbienen schon immer mit dem Menschen zusammengelebt“, erzählt er uns, „und seit aus den Siedlungen Städte geworden sind, leben sie eben auch in den Städten.“ Stadtimkern sei gerade ein Trend, der ihm auch gefalle. Aber man dürfe die Imkerkollegen draußen nicht vergessen, die zunehmend von Sorgen geplagt werden. Eine der Sorgen – auch aller städtischen Imker – ist die Varroamilbe. Dieser Plagegeist kann ganze Völker zugrunde richten. Forschung und Wissenschaft arbeiten auf Hochtouren, um das Leben der Bienen zu retten. Demeter-Imker Andreas Pixis ist vor allem ein naturnaher Umgang mit den Bienen wichtig. Eine möglichst wesensgemäße Bienenhaltung soll diesen hochsensiblen Organismus stärken. Doch trotz aller Bemühungen ist es jedes Jahr aufs Neue spannend, ob die Bienen nach der langen Winterruhe wieder fliegen werden. So war es dann am Freitag, dem 24. Februar 2012, als das Thermometer in München nach einer langen Frostperiode auf 14 Grad anstieg, ein schöner Vorfrühlingsmoment, als seine Bienen gesund und munter zu ihrem ersten „Ausflug“ aufbrachen.</p>
<p>Nun summen sie wieder, besuchen unsere Balkone und Gärten. Solange die Bienen einen ruhigen Ton anschlagen und von Blüte zu Blüte fliegen, ist ihre Laune bestens. Die Gefahr, dass sie stechen, wird generell überschätzt. Allein Bedrohung reizt ihr Gemüt. Dann wird der Summton schriller, die Biene fliegt nervös im Zickzack-kurs. „Bleibe ruhig, ziehe dich langsam zurück“, sollten wir uns dann sagen. Der Stich ist auch für die Biene unerfreulich, denn er bedeutet den vorzeitigen Tod, weil der Stechapparat beim Wegfliegen gewaltsam aus dem Hinterleib gerissen wird.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/die-bienen-sind-los/biene/" rel="attachment wp-att-502"><img class="alignnone  wp-image-502" title="biene" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/biene.jpg" alt="" width="340" height="384" /></a><br />
Wir brauchen gesunde und aktive Bienen dringender als je zuvor. Und es ist möglich, etwas dafür zu tun. Wer einen (Klein-)Garten hat, kann selbst Imker werden oder Raum für Bienen anbieten–<br />
die Stadtimker freuen sich über weitere Standorte. Wir können Wiesen statt Rasen wachsen lassen und den eine  oder anderen Balkonkasten mit heimischen Wiesenblumen bepflanzen. Wer Bienen vor allem wegen des Honigs schätzt, dem empfehlen wir, den hochwertigen Demeter- und Schlossgartenhonig von Pixis einzukaufen, um damit eine nachhaltig arbeitende Imkerei zu stärken – und ein vorzügliches lokales Produkt kennen zu lernen.</p>
<p>Wer sich mit Bienen beschäftigen will, findet auch weitere Ansprechpartner vor Ort. Bei unseren Recherchen sind wir unter anderem auf den Imkerverein Nymphenburg und den Bienenzuchtverein München-Nymphenburg gestoßen.</p>
<p>www.stadtimker.de<br />
www.imkereipixis.de</p>
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		<title>Glückwunsch, Alter!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restaurants_kneipen_cafes]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahrelang führte das traditionsreiche Lokal namens Großwirt – an der Kreuzung Winthirstraße/Volkartstraße gelegen – ein eher ruhiges Dasein mit wenigen Gästen in düster stimmender Einrichtung. Das architektonische Potenzial des seit 1583 bestehenden und 1904 auf gleichem Gelände neu errichteten Gasthauses – zentrale Lage und hohe, lichte Räume – lag mehr oder weniger brach. Erst 2011 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jahrelang führte das traditionsreiche Lokal namens Großwirt – an der Kreuzung Winthirstraße/Volkartstraße gelegen – ein eher ruhiges Dasein mit wenigen Gästen in düster stimmender Einrichtung. Das architektonische Potenzial des seit 1583 bestehenden und 1904 auf gleichem Gelände neu errichteten Gasthauses – zentrale Lage und hohe, lichte Räume – lag mehr oder weniger brach. Erst 2011 übernahmen Alon Gleibs und Christoph Klingele als neue Wirtsleute den Betrieb. Seit August präsentieren sie der Öffentlichkeit einen entschlackten, verjüngten und großstädtischen Großwirt.</strong></p>
<p><span id="more-488"></span></p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/gluckwunsch-alter/bar/" rel="attachment wp-att-490"><img class="alignnone size-full wp-image-490" title="bar" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/bar.jpg" alt="" width="512" height="801" /></a></p>
<p>Viele Gasthöfe und Restaurants in Nymphenburg, Neuhausen und Gern haben sich auf eine Länderküche oder ein soziales Milieu spezialisiert – was die erfreuliche Vielfalt und Tiefe des gastronomischen Angebots ausmacht. Neben diesen Spezialisten sind Generalisten allerdings eher selten zu finden. Der neue Großwirt besetzt dieses Feld, was nicht wirklich überraschend ist, wenn man weiß, dass die alte Tafernwirtschaft einst auch als Post- und Pferdestation diente. Seit dem letzten Sommer also gibt es im Herzen Neuhausens, rund um den einstigen Dorfkern des Viertels, einen Gasthof für Alteingesessene und Durchreisende, Alte und Junge, Fußgänger und Pferdestärkennarren &#8230;<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/gluckwunsch-alter/gebaude/" rel="attachment wp-att-493"><img class="alignnone size-large wp-image-493" title="gebaude" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/gebaude-522x1024.jpg" alt="" width="522" height="1024" /></a></p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/gluckwunsch-alter/altes/" rel="attachment wp-att-489"><img class="alignnone size-full wp-image-489" title="altes" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/altes.jpg" alt="" width="825" height="764" /></a><br />
Morgens, mittags, abends, nachts: Der Großwirt ist darauf eingestellt, seine Gäste zu jeder Tageszeit willkommen zu heißen. Die klassische Einrichtung mit Lederbänken, Tischgruppen und einer langen Bar gibt Raum für die unterschiedlichsten Stimmungen und Bedürfnisse. Allein einen Espresso genießen und die Zeitung lesen, sich mit Freundinnen und Kindersegen ein Wellnessfrühstück gönnen oder zwischen zwei chirurgischen Eingriffen ein Lunch: Im Großwirt kommen alle zusammen. Nachmittags gibt es feine Patisserie, abends frische Gerichte von der Wochenkarte  oder aus dem festen Programm.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wir haben einige Gänge getestet und waren beeindruckt von der Qualität aller Speisen. Die Crèmesuppe von Grana Padano mit frittiertem Rucola und Limonenöl beglückte uns Italophile durch noch unbekannte Gaumenfreuden, die frischen und in Honigbutter geschwenkten Ravioli mit Apfel-Ziegenfrischkäse-Füllung zergingen auf der Zunge, die geschmorte Barbarie-Entenkeule auf Orangen-Risotto war zart und bissfest zugleich. Auch die Desserts – alle zum Preis unter fünf Euro zu haben – zeigten uns, dass der Küchenchef seinen Job ausgezeichnet und mit Hingabe macht. Junge Gäste finden gehobene Burger auf der Karte, Kalorienbewusste frische Salate tagesfrisch aus der Großmarkthalle, Vegetarier fleischlose Alternativen wie den Teller „50 Jahre Israel“, hungrige Burschen saftige Steaks vom Lavasteingrill, Traditionalisten (mittwochs) ihren Schweinebraten …</p>
<p>Wenn es draußen dunkel wird und die Beleuchtung im Großwirt ihre volle Wirkung entfaltet, zeigt sich, mit wie viel Liebe zum Detail die alte Wirtschaft auf Vordermann gebracht wurde. Da funkelt die italienische Kaffeemaschine, das Ölbild auf der roten Wand erzählt vom urbanen Leben in der Ferne und die mächtige Uhr erinnert uns an große Bahnhöfe, die wir auf langen Reisen entdecken durften. Wir schlürfen noch einen letzten Long Island Ice Tea und sind uns einig: ein Wohnzimmer für Weltenbürger. Wunderbar!</p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/gluckwunsch-alter/nudeln/" rel="attachment wp-att-495"><img class="alignnone  wp-image-495" title="nudeln" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/nudeln.jpg" alt="" width="421" height="272" /></a><a href="http://locallife-muenchen.de/gluckwunsch-alter/fleisch/" rel="attachment wp-att-492"><img class="alignnone  wp-image-492" title="fleisch" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/fleisch.jpg" alt="" width="422" height="273" /></a></p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/gluckwunsch-alter/innen/" rel="attachment wp-att-494"><img class="alignnone size-full wp-image-494" title="innen" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/innen.jpg" alt="" width="1000" height="554" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Raum, (k)ein Traum!</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview_portraits]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie viel Raum brauche ich eigentlich in meinem Leben? Wie viel Raum wird mir zugestanden? Bin ich damit zufrieden? Wie kann ich mehr Raum gewinnen oder verlorenen Raum zurückerobern? Ein Gespräch mit Martina Fuchs, Inhaberin der Agentur raum&#38;potenzial in Neuhausen, über ein menschliches Grundbedürfnis – dem wir viel zu selten Beachtung schenken. LocalLIFE: Frau Fuchs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie viel Raum brauche ich eigentlich in meinem Leben? Wie viel Raum wird mir zugestanden? Bin ich damit zufrieden? Wie kann ich mehr Raum gewinnen oder verlorenen Raum zurückerobern? Ein Gespräch mit Martina Fuchs, Inhaberin der Agentur raum&amp;potenzial in Neuhausen, über ein menschliches Grundbedürfnis – dem wir viel zu selten Beachtung schenken.</p>
<p><span id="more-472"></span><br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/mein-raum-kein-traum/beine/" rel="attachment wp-att-479"><img class="alignnone size-full wp-image-479" title="beine" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/beine.jpg" alt="" width="505" height="800" /></a></p>
<p><strong>LocalLIFE:</strong> Frau Fuchs, Sie haben das Buch „Frauen und ihre Räume“ geschrieben. Das zeigt wunderschöne Einrichtungsbeispiele und thematisiert die weibliche Selbstentfaltung. Was ist Ihr Anliegen?</p>
<p><strong>Martina Fuchs:</strong> Tricia Guild, die erfolgreiche britische Innende-signerin, hat einmal zu mir gesagt: „Die Menschen denken zu wenig über Räume nach.“ Der Satz klingt unspektakulär. Und trotzdem enthält er einen ganz wichtigen Gedanken: Unser Leben findet immer im Raum statt. Das kann ein natürlicher Raum sein oder ein kultureller. Jeder Mensch hat einen Wohn- oder Lebensraum. Und im übertragenen Sinne streben wir den Freiraum an. Aber was machen wir? Wir vernachlässigen das Thema. Wir unterschreiben Mietverträge und bauen Häuser, ohne uns vorher zu fragen, wie wir in den neuen Gebäuden, Gärten und Gegenden leben wollen. Wir kaufen Möbelstücke, die alle haben, ohne darüber nachzudenken, ob sie uns nicht mehr nehmen als geben. Dabei ist gerade unser buntes Neuhausen mit alter Architektur, vielen ästhetisch ansprechenden Ecken und sogar einem Schloss wahnsinnig inspirierend!<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/mein-raum-kein-traum/room/" rel="attachment wp-att-481"><img class="alignnone size-full wp-image-481" title="room" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/room.jpg" alt="" width="513" height="801" /></a></p>
<p><strong>LocalLIFE:</strong> Aber wir Großstadtmenschen haben selten großzügige Wohnungen, denn wird sind froh, überhaupt bezahlbare Räume zu bekommen. Wer kann sich Raumträume in München leisten?</p>
<p><strong>Martina Fuchs:</strong> Raum ist in der kleinsten Hütte! Wenn ich über Raum spreche, denke ich nicht an Quadratmeter. Sie können ein riesiges Haus besitzen und keinen einzigen Raum mit Seele finden. Vielleicht lebt sogar gerade dort eine Frau, die die Rolle der Aufräumerin hat, aber keinen einzigen Ort für sich selbst. Kinder und Männer neigen dazu, Räume in Beschlag zu nehmen. Was bleibt der Frau? Hat sie eine ruhige Leseecke? Eine Tür, die sie hinter sich zuziehen kann? Platz, um den eigenen Geschmack sprechen zu lassen? Ein Arbeitszimmer?<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/mein-raum-kein-traum/fuchs/" rel="attachment wp-att-480"><img class="alignnone size-full wp-image-480" title="fuchs" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/fuchs.jpg" alt="" width="454" height="584" /></a></p>
<p><strong>LocalLIFE:</strong> Was kann man tun?</p>
<p><strong>Martina Fuchs:</strong> Ich rate jedem, einfach mal seine Bedürfnisse zu befragen. Gibt es in meiner Wohnung oder in meinem Haus Raum für mich? Raum zum Entspannen? Raum für Träumerei? Wenn nicht, werden Sie aktiv und schaffen Sie sich Raum.</p>
<p><strong>LocalLIFE:</strong> Sie stellen auch die klassische Raumaufteilung in Frage?!</p>
<p><strong>Martina Fuchs:</strong> Ja. Ist es wirklich sinnvoll, einen ganzen Raum zum Schlafraum zu machen? Die meisten Schlafzimmer in Deut-schland sind unterkühlt und reine Zweckräume. Das ist doch Raumverschwendung! Oder denken Sie an Gästezimmer, die meistens viele Tage im Jahr leer stehen. Wäre es da nicht viel sinnvoller, das Zimmer zum eigenen Refugium zu machen – und im Fall von Besuch für ein paar Tage freizugeben?</p>
<p><strong>LocalLIFE:</strong> Wie wirkt der Raum auf die Seele?</p>
<p><strong>Martina Fuchs:</strong> Das passende Zuhause gibt Sicherheit und Geborgenheit. Wir tanken dort auf. Unser inneres Wohlgefühl ist eng mit dem äußeren verbunden. Beide beeinflussen sich gegenseitig. Wenn Sie beispielsweise persönlichen oder beruflichen Stress haben, spiegelt sich dies gerne in den Räumen durch Unordnung oder „Chaos“ wider. Indem Sie dort Klarheit und Ordnung schaffen, klären und ordnen Sie gleichzeitig Ihr Seelenleben. Oder nehmen wir wieder das Beispiel der Frau, die von ihrer Familie aus den meisten Räumen vertrieben wird: Sie kann das Blatt wenden und die Grenzen ihres eigenen Reichs wieder ausweiten. So gewinnt sie ihre ursprüngliche Macht zurück.</p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/mein-raum-kein-traum/schrank/" rel="attachment wp-att-482"><img class="alignnone size-full wp-image-482" title="schrank" src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2012/04/schrank.jpg" alt="" width="661" height="800" /></a></p>
<p><strong>LocalLIFE:</strong> Wie könnte das in einer kleinen Wohnung, in der auch noch die Kinder leben, funktionieren?</p>
<p><strong>Martina Fuchs:</strong> Gerade Kinder und Jugendliche machen uns vor, wie man sich abgrenzen kann. Niemand darf ihr Zimmer betreten, ohne anzuklopfen! Sie würden es auch nie und nimmer zulassen, dass Sie sich mit Ihrer Freundin vor den Kids-Computer hocken, um mal schnell eine kleine Internetrecherche zu starten. Obwohl Kinder und Jugendliche selbst alle Räume mit größter Selbstverständlichkeit benutzen und sich nichts dabei denken, leere Teller und dampfende Sporttaschen überall abzustellen, pochen sie darauf, ihre Privatsphäre zu schützen. Machen Sie es genau so! Bestehen Sie darauf, Ihr Reich nach Ihren Regeln zu gestalten. Wenn Sie Ihren Raum wieder-gefunden haben, wird die ganze Familie davon profitieren.</p>
<p><strong>LocalLIFE:</strong> Geben Sie noch weitere Tipps?</p>
<p><strong>Martina Fuchs:</strong> Ja. Im ersten Teil meines Buchs nehme ich die Rolle eines Coachs ein und stelle meinen Lesern viele Fragen, um sie an die eigenen Bedürfnisse heranzuführen. Anhand von 17 Porträts zeige ich dann, mit welchen Mitteln andere Frauen ihren Raum seelenvoll gestaltet haben. Wer mehr wissen will, kann mich gern anrufen, denn ich biete persönliche Beratung rund um die Raumgestaltung an. Und selbstverständlich dürfen sich auch Männer angesprochen fühlen – selbst wenn ich bisher aus Zeitmangel noch kein Buch aus ihrer Perspektive geschrieben habe.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurzurlaub in Afghanistan</title>
		<link>http://locallife-muenchen.de/kurzurlaub-in-afghanistan/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restaurants_kneipen_cafes]]></category>

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		<description><![CDATA[Man muss nicht immer ins Flugzeug steigen, um in neue Welten einzutauchen. Das Chopan – ein wenig versteckt im St.-Vinzenz-Viertel – beispielsweise kann über ein paar Stufen schnell erklommen werden. In ein paar Sekunden heißt es dann: Willkommen im Land der Paschtunen. Willkommen in einem Land, das mehr zu bieten hat als Krieg und Taliban. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss nicht immer ins Flugzeug steigen, um in neue Welten einzutauchen. Das Chopan – ein wenig versteckt im St.-Vinzenz-Viertel – beispielsweise kann über ein paar Stufen schnell erklommen werden. In ein paar Sekunden heißt es dann: Willkommen im Land der Paschtunen. Willkommen in einem Land, das mehr zu bieten hat als Krieg und Taliban.<br />
<span id="more-466"></span><br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/chopan1.jpg" rel="lightbox[466]" title="chopan1" rel="wp-prettyPhoto[g466]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/chopan1-681x1024.jpg" alt="" title="chopan1" width="681" height="1024" class="alignnone size-large wp-image-467" /></a></p>
<p>Allein wegen der Einrichtung ist der Besuch des Chopan empfehlenswert, besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit, weil es die Seele wärmt. Willkommen im  Morgenland! Das Licht ist gedämpft, aber es setzt viele Akzente, fast wie der Sternenhimmel. Die Räume sind rot, orange und goldfarben gestaltet, es gibt Nischen mit Kissen, Baldachine, prächtige Schmuck-Kordeln und feine Verzierungen überall. Ein Ort, um abzuschalten, sich fortzuträumen, Richtung Hindukusch, Richtung Seidenstraße. Oder um eine neue Liebe zu beginnen – vielleicht eine alte aufzufrischen. Eine Oase mitten in München, wo es zwar viele Restaurants, aber nur wenige afghanische Gastronomiebetriebe gibt.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/qaisSaadat.jpg" rel="lightbox[466]" title="qaisSaadat" rel="wp-prettyPhoto[g466]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/qaisSaadat-681x1024.jpg" alt="" title="qaisSaadat" width="681" height="1024" class="alignnone size-large wp-image-469" /></a><br />
Mit einem „Hugo“ stimmen wir uns  auf den längeren Abend ein, der neben beachtlichen Gaumenfreuden auch wundervolle Gespräche über das Leben und gutes Essen bringen wird. Der Aperitif ist nicht ganz billig, aber die frische Minze, reichlich angeboten, lässt den Preis bald wieder vergessen, zumal sie den geschmacklichen Bogen schlägt zur ersten von drei köstlichen Saucen, die zur Vorspeise gereicht werden: der grünen Kräutermixtur, bestehend aus Minze und aromatischem Koriander. Im zweiten Schälchen finden wir ein leicht säuerliches Chutney mit Paprika aus eigener Produktion vor, im dritten ein vorzügliches Joghurt-Dressing auf  Kardamom-Basis. Das passt gut zur gewählten Vorspeise: Kadoo Kürbis. Inhaber und Küchenchef Qais Saadat hat viel aus dem Gemüse herausgeholt und es mit feinen Gewürzen zu einer der Spezialitäten des Hauses entwickelt. Serviert wird das mit Quark verfeinerte Gericht mit Fladenbrot.</p>
<p>Die Karte des Chopan macht es nicht leicht, eine Auswahl zu treffen, aber glücklicherweise gibt es einige Tagesempfehlungen. Wir entscheiden uns nicht für die Lamm- und Hühnergerichte, sondern testen zwei vegetarische Leckereien: Quabeli Palau und Samarod Palau. Ersteres ist ein Reisgericht mit Karotten, Mandeln, Pistazien und Rosinen, zu dem wir als Beilage einen frischen Spinat wählen. Köstlich, diese Kombination! Das zweite Gericht kommt grün-weiß gesprenkelt daher, es ist ein typisches Reisgericht mit Spinat, für das wir als Beilage ein Auberginengemüse wählen. Auch das ist eine Gaumenfreude!<br />
Qais Saadat erzählt uns, dass er das Lokal 2003 eröffnet hat. Seitdem lebt er von der Mund-zu-Mund-Propaganda zufriedener Gäste. Soeben hat ihm der Prinz Top Guide 2012 fünf Sterne in der Kategorie „Orient“ verliehen – und das war nicht die erste Auszeichnung, die das Chopan erlangen konnte. Auch Delikat essen hatte vor wenigen Jahren in der Kategorie „Die weite Welt“ zur Höchstzahl seines Bewertungssystems gegriffen.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/chopan4.jpg" rel="lightbox[466]" title="chopan4" rel="wp-prettyPhoto[g466]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/chopan4-672x1024.jpg" alt="" title="chopan4" width="672" height="1024" class="alignnone size-large wp-image-468" /></a><br />
Zwar sind wir schon reichlich satt und sehr zufrieden, aber Platz für ein Dessert muss einfach sein. Wir sind sehr angetan von der leichten Mangocreme und begeistert vom Pistazienpudding „Ferni“, der intensiv und fein – unter anderem mit Bitterorange gewürzt – noch einmal die ganze Pracht der orientalischen Küche entfaltet. </p>
<p>Als Bewohner Neuhausens freuen<br />
wir uns darüber, ein solches Schmuckkästchen in unmittelbarer Nachbarschaft zu haben. Bei uns hat die Erfolgsgeschichte des Chopan begonnen – die nun mit einem zweiten Laden, dem Chopan II, ihren weiteren Lauf nimmt. Wir wünschen viel Erfolg auch in der Rosenheimer Straße 6. </p>
<p>Warme Farben, ein freundlicher Eigentümer und stimmungsvolle Lichteffekte</p>
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		<title>Wie viel Mensch darf’s sein?</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview_portraits]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Wort „Tante-Emma-Laden“ kennen die meisten Menschen noch … irgendwie … man hat eine Idee davon. Aber wer erinnert sich noch genau an die vielfältigen sinnlichen Eindrücke, die der Tante-Emma-Laden in uns wachruft? Es gibt eine Gelegenheit, diese Erfahrung aufzufrischen– oder womöglich gar zum ersten Mal zu machen: in der Heideckstraße 9, im Lädchen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Wort „Tante-Emma-Laden“ kennen die meisten Menschen noch … irgendwie … man hat eine Idee davon. Aber wer erinnert sich noch genau an die vielfältigen sinnlichen Eindrücke, die der Tante-Emma-Laden in uns wachruft? Es gibt eine Gelegenheit, diese Erfahrung aufzufrischen–  oder womöglich gar zum ersten Mal zu machen: in der Heideckstraße 9, im Lädchen von Maria und Max Schmehl.</strong><br />
<span id="more-459"></span><br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0150.jpg" rel="lightbox[459]" title="IMG_0150" rel="wp-prettyPhoto[g459]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0150.jpg" alt="" title="IMG_0150" width="1000" height="667" class="alignnone size-full wp-image-462" /></a></p>
<p>Der Tante Emma zugeschrieben wird von jeher der kleine inhabergeführte Laden gleich ums Eck, in dem man neben vielem anderen schnell das Tütchen Backpulver holt, das beim Kuchenbacken fehlt, einen Sahnebecher, wenn Gäste kommen oder frische Petersilie, wenn die alte eingetrocknet ist. Man geht kurz vors Haus, holt, was man braucht, ratscht mit den Nachbarn und kehrt wieder heim. Seit den 70er-Jahren verschwinden diese kleinen Nahversorger-Läden, es gibt nur noch wenige Exemplare. Woran es liegt? Die großen Discounter locken mit Tiefstpreisen. Riesige Einkaufscenter werben mit Vielfalt, Parkplätzen und Kinderunterhaltung. Der Großeinkauf der Familie wird bevorzugt mit dem Auto erledigt. Fachverkäufer gelten als zu teurer Luxus. Und: Wer will noch darauf warten, bedient zu werden? Zeit scheint knapper geworden zu sein.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0194.jpg" rel="lightbox[459]" title="IMG_0194" rel="wp-prettyPhoto[g459]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0194.jpg" alt="" title="IMG_0194" width="1000" height="667" class="alignnone size-full wp-image-464" /></a><br />
Heute bedienen wir uns selbst. Wir holen das zigfach verpackte Essen aus schmutzigen Kartons, stapeln es im riesigen Einkaufswagen, den wir schweigend ausladen und eiligst bezahlen. Spätestens dann, wenn wir alle un-<br />
sere Waren dann selbst scannen, wird der enorme Wandel im Einzelhandel auf den Punkt gebracht: Wir Menschen sind Rädchen des effizienten Verkaufsprozesses geworden. Nützliche Idioten im Getriebe einer gnadenlosen Warenumsatzmaschinerie.</p>
<p>Was dabei alles auf der Strecke geblieben ist, macht der Besuch bei Familie Schmehl deutlich. Sie betreibt einen kleinen, feinen Laden in der Nähe des Goethe-Instituts, der zwei einladende Torbögen und die Anmutung eines Kaufladens hat. Wir werden mit großer Herzlichkeit von Max und Maria empfangen. Die beiden führen ihr Geschäft seit 38 Jahren. Sie haben es von den Eltern übernommen, die es nach dem Krieg als Molkereiproduktgeschäft gegründet hatten. Damals wurde die Dickmilch selbst gemacht, der Sauerrahm ebenfalls, und sonntags hatte der Laden von 8 bis 10 Uhr geöffnet. Das wollte der Gesetzgeber so, weil kleine Kinder frische Milch bekommen sollten und Privathaushalte selten über die angemessene Kühlung verfügten.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0180.jpg" rel="lightbox[459]" title="IMG_0180" rel="wp-prettyPhoto[g459]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0180.jpg" alt="" title="IMG_0180" width="1000" height="667" class="alignnone size-full wp-image-463" /></a><br />
Heute verkaufen die Schmehls auch Obst und Wurst, Tabak- und Drogeriewaren. Brandts Zwiebacktüten lachen uns an, ein feines Schmelzkäsesortiment, Eiskonfekt, eine große Auswahl frischer Kräuter, ein Schüsselchen Feigen, ein Kistchen Erdbeeren, die Avocado, der Blumenkohl, drei Kartoffelsorten. Jede Dose, jede Flasche, jede Packung wurde sorgfältig ins saubere Regal gestellt. Keine Massen gibt es, sondern Einzelstücke – liebevoll präsentiert zwischen frischen Blumensträußen und jahreszeitlich passender Dekoration. Die Schmehls kaufen täglich ein und ersetzen sofort, was fehlt. Schließlich sollen die Kunden auch wegen der Frische in den Laden kommen. Die Krönung des Sortiments sind hausgemachte Pro-dukte: Maria, die strahlende Chefin mit den roten Bäckchen, steht nicht nur gerne im Laden, sondern auch in der Küche. Dort backt sie Käsekuchen, Himbeersahnetorte und Reiberdatschi, formt Semmelknödel und Pflanzerl, brät Schnitzel und macht Salate an. Über der Theke steht das Motto: „Unsere Ware läuft nicht vom Band, sie wird produziert mit Herz und Hand.“</p>
<p>Das Zubereiten, Einkaufen, Einräumen und das Verkaufen führen allein schon zu einem langen Arbeitstag: Die Schmehls stehen gegen 4.30 Uhr auf – und arbeiten bis 21 Uhr. Dazu kommen aber noch ganz andere Aufgaben. Sie liefern ins Haus, hören zu und sie schreiben an. Sie sind nämlich nicht nur Kaufleute, sondern auch gute Menschen, Psychologen und Banker (der alten Art). Genau das zeigt erst das charakteristische Element eines Tante-Emma-Ladens: für die Kunden, für die Menschen da zu sein.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0083.jpg" rel="lightbox[459]" title="IMG_0083" rel="wp-prettyPhoto[g459]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0083.jpg" alt="" title="IMG_0083" width="1000" height="667" class="alignnone size-full wp-image-461" /></a><br />
Es gab Zeiten, in denen die Kunden schon ab Mitte des Monats haben anschreiben lassen. Erst am Monatsende wurde gezahlt. Das ist heute zum Glück nicht mehr so häufig der Fall, aber es kommt vor. Auch dass Kunden von sich und ihren Sorgen erzählen, gibt es heute wie anno dazumal. Zum Beispiel präsentieren manche Schulkinder ihre Zeugnisse erst den Schmehls, bevor sie sie den Eltern in die Hand drücken. Überhaupt die Kinder: Hier lernen sie, einzukaufen. Frau Schmehl erzählt mit Freude vom Kindergartenkind, das neulich mit Einkaufszettel hereinkam, während die Mutter draußen vor dem Laden warten musste. Was die Tochter einkaufen sollte, hatten sie zuvor als Gedächtnisstütze gezeichnet: vier Brezen, sechs Äpfel und mehr.</p>
<p>Auch das Liefern hat bei den Schmehls eine persönliche Note. Der Laden betreibt nämlich keinen klassischen Lieferservice. Wenn jemand meint, per Anruf eine Kiste Bier, und das sofort, ordern zu können, hat er das Prinzip nicht verstanden. „Vor allem für unsere älteren und langjährigen Kunden bieten wir vielfältigsten Service an“, sagt Max Schmehl, und er erklärt uns, dass die nicht mehr ganz so mobile ältere Dame, wenn sie anruft und um ein Paket Kaffee bittet, keinesfalls erwartet, dass er alles andere stehen und liegen lässt, um direkt zu ihr hinaufzuspringen. Aber selbstverständlich bekommt sie die Ware, sobald es sich ergibt. Vielleicht nimmt er sogar den Müll mit runter. Die jungen Kunden haben andere Wünsche. Bei ihnen pressiert’s eher mal, sie ordern telefonisch und holen die vorbereitete Einkaufstasche dann abends ab. Längst ist man auch auf deren andere Bedürfnisse eingestellt: Sojamilch und laktosefreie Milchprodukte zum Beispiel sind ständig vorrätig. Sonderwünsche werden zum nächsten Einkauf erfüllt.<br />
Wie es mit diesem Tante-Emma-Laden weitergeht? Noch ist es nicht so weit, eine Antwort zu geben. Fakt ist, dass sich die Gesellschaft wieder auf den Wert dieser kleinen Läden, die viel mehr leisten, als nur zu verkaufen, besinnt. Längst wissen Stadtplaner und Gemeinden, dass es ein Wahnsinn ist, ganze Dörfer und Stadtviertel ohne „Nahversorger“ allein zu lassen. In einigen Orten Deutschlands betreiben sogar schon öffentliche Einrichtungen wieder Tante-Emma-Läden, um die Standortqualität und vor allem die Lebensqualität der Bevölkerung zu verbessern. Es reicht eben nicht, den Menschen auf dem Weg ein Frühstück „to go“ in die Hand zu drücken und sie dann mit Papp-Müll allein weiterziehen zu lassen. Vielmehr geht es um eine Heimat – für immer mehr heimatlose Menschen. Das heißt dann miteinander reden, sich vertrauen und Geborgenheit geben.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0069.jpg" rel="lightbox[459]" title="IMG_0069" rel="wp-prettyPhoto[g459]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0069.jpg" alt="" title="IMG_0069" width="1000" height="667" class="alignnone size-full wp-image-460" /></a><br />
Wenn die Schmehls jetzt in der Vorweihnachtszeit nicht nur stimmungsvoll dekorieren, sondern auch für die Blinden in der Merianstraße Apfelbrot und Lebkuchen backen, wird es wieder duften wie anno dazumal. Dann wird der Maria-und-Max-Laden ein paar Wochen lang fast schon ein Maria-und-Josef-Laden sein. Es liegt an uns, den Verbrauchern, den Wert solcher Oasen zu erhalten. Marktforscher machen einen Trend aus: Das inhabergeführte Fachgeschäft erlebt eine Auferstehung. Regionalisierung liegt im Trend. Und weniger (Konsum, Müll, Hektik, Zeitdruck) ist wieder mehr (Lebensfreude).<br />
Wir wünschen Ihnen eine<br />
             stilvolle Weihnachtszeit!</p>
<p>Ein zauberhafter Tante-Emma-Laden, der altmodisch anmutet und dennoch in die Zukunft weist!</p>
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