<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>localLIFE München</title>
	<atom:link href="http://locallife-muenchen.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://locallife-muenchen.de</link>
	<description>Stadtteil-Magazin Nymphenburg, Gern, Neuhausen</description>
	<lastBuildDate>Mon, 21 Nov 2011 20:10:27 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Kurzurlaub in Afghanistan</title>
		<link>http://locallife-muenchen.de/kurzurlaub-in-afghanistan/</link>
		<comments>http://locallife-muenchen.de/kurzurlaub-in-afghanistan/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:10:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Restaurants_kneipen_cafes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locallife-muenchen.de/?p=466</guid>
		<description><![CDATA[Man muss nicht immer ins Flugzeug steigen, um in neue Welten einzutauchen. Das Chopan – ein wenig versteckt im St.-Vinzenz-Viertel – beispielsweise kann über ein paar Stufen schnell erklommen werden. In ein paar Sekunden heißt es dann: Willkommen im Land der Paschtunen. Willkommen in einem Land, das mehr zu bieten hat als Krieg und Taliban. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man muss nicht immer ins Flugzeug steigen, um in neue Welten einzutauchen. Das Chopan – ein wenig versteckt im St.-Vinzenz-Viertel – beispielsweise kann über ein paar Stufen schnell erklommen werden. In ein paar Sekunden heißt es dann: Willkommen im Land der Paschtunen. Willkommen in einem Land, das mehr zu bieten hat als Krieg und Taliban.<br />
<span id="more-466"></span><br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/chopan1.jpg" rel="lightbox[466]" title="chopan1" rel="wp-prettyPhoto[g466]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/chopan1-681x1024.jpg" alt="" title="chopan1" width="681" height="1024" class="alignnone size-large wp-image-467" /></a></p>
<p>Allein wegen der Einrichtung ist der Besuch des Chopan empfehlenswert, besonders jetzt in der dunklen Jahreszeit, weil es die Seele wärmt. Willkommen im  Morgenland! Das Licht ist gedämpft, aber es setzt viele Akzente, fast wie der Sternenhimmel. Die Räume sind rot, orange und goldfarben gestaltet, es gibt Nischen mit Kissen, Baldachine, prächtige Schmuck-Kordeln und feine Verzierungen überall. Ein Ort, um abzuschalten, sich fortzuträumen, Richtung Hindukusch, Richtung Seidenstraße. Oder um eine neue Liebe zu beginnen – vielleicht eine alte aufzufrischen. Eine Oase mitten in München, wo es zwar viele Restaurants, aber nur wenige afghanische Gastronomiebetriebe gibt.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/qaisSaadat.jpg" rel="lightbox[466]" title="qaisSaadat" rel="wp-prettyPhoto[g466]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/qaisSaadat-681x1024.jpg" alt="" title="qaisSaadat" width="681" height="1024" class="alignnone size-large wp-image-469" /></a><br />
Mit einem „Hugo“ stimmen wir uns  auf den längeren Abend ein, der neben beachtlichen Gaumenfreuden auch wundervolle Gespräche über das Leben und gutes Essen bringen wird. Der Aperitif ist nicht ganz billig, aber die frische Minze, reichlich angeboten, lässt den Preis bald wieder vergessen, zumal sie den geschmacklichen Bogen schlägt zur ersten von drei köstlichen Saucen, die zur Vorspeise gereicht werden: der grünen Kräutermixtur, bestehend aus Minze und aromatischem Koriander. Im zweiten Schälchen finden wir ein leicht säuerliches Chutney mit Paprika aus eigener Produktion vor, im dritten ein vorzügliches Joghurt-Dressing auf  Kardamom-Basis. Das passt gut zur gewählten Vorspeise: Kadoo Kürbis. Inhaber und Küchenchef Qais Saadat hat viel aus dem Gemüse herausgeholt und es mit feinen Gewürzen zu einer der Spezialitäten des Hauses entwickelt. Serviert wird das mit Quark verfeinerte Gericht mit Fladenbrot.</p>
<p>Die Karte des Chopan macht es nicht leicht, eine Auswahl zu treffen, aber glücklicherweise gibt es einige Tagesempfehlungen. Wir entscheiden uns nicht für die Lamm- und Hühnergerichte, sondern testen zwei vegetarische Leckereien: Quabeli Palau und Samarod Palau. Ersteres ist ein Reisgericht mit Karotten, Mandeln, Pistazien und Rosinen, zu dem wir als Beilage einen frischen Spinat wählen. Köstlich, diese Kombination! Das zweite Gericht kommt grün-weiß gesprenkelt daher, es ist ein typisches Reisgericht mit Spinat, für das wir als Beilage ein Auberginengemüse wählen. Auch das ist eine Gaumenfreude!<br />
Qais Saadat erzählt uns, dass er das Lokal 2003 eröffnet hat. Seitdem lebt er von der Mund-zu-Mund-Propaganda zufriedener Gäste. Soeben hat ihm der Prinz Top Guide 2012 fünf Sterne in der Kategorie „Orient“ verliehen – und das war nicht die erste Auszeichnung, die das Chopan erlangen konnte. Auch Delikat essen hatte vor wenigen Jahren in der Kategorie „Die weite Welt“ zur Höchstzahl seines Bewertungssystems gegriffen.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/chopan4.jpg" rel="lightbox[466]" title="chopan4" rel="wp-prettyPhoto[g466]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/chopan4-672x1024.jpg" alt="" title="chopan4" width="672" height="1024" class="alignnone size-large wp-image-468" /></a><br />
Zwar sind wir schon reichlich satt und sehr zufrieden, aber Platz für ein Dessert muss einfach sein. Wir sind sehr angetan von der leichten Mangocreme und begeistert vom Pistazienpudding „Ferni“, der intensiv und fein – unter anderem mit Bitterorange gewürzt – noch einmal die ganze Pracht der orientalischen Küche entfaltet. </p>
<p>Als Bewohner Neuhausens freuen<br />
wir uns darüber, ein solches Schmuckkästchen in unmittelbarer Nachbarschaft zu haben. Bei uns hat die Erfolgsgeschichte des Chopan begonnen – die nun mit einem zweiten Laden, dem Chopan II, ihren weiteren Lauf nimmt. Wir wünschen viel Erfolg auch in der Rosenheimer Straße 6. </p>
<p>Warme Farben, ein freundlicher Eigentümer und stimmungsvolle Lichteffekte</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locallife-muenchen.de/kurzurlaub-in-afghanistan/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie viel Mensch darf’s sein?</title>
		<link>http://locallife-muenchen.de/wie-viel-mensch-darf%e2%80%99s-sein/</link>
		<comments>http://locallife-muenchen.de/wie-viel-mensch-darf%e2%80%99s-sein/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:07:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview_portraits]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locallife-muenchen.de/?p=459</guid>
		<description><![CDATA[Das Wort „Tante-Emma-Laden“ kennen die meisten Menschen noch … irgendwie … man hat eine Idee davon. Aber wer erinnert sich noch genau an die vielfältigen sinnlichen Eindrücke, die der Tante-Emma-Laden in uns wachruft? Es gibt eine Gelegenheit, diese Erfahrung aufzufrischen– oder womöglich gar zum ersten Mal zu machen: in der Heideckstraße 9, im Lädchen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Wort „Tante-Emma-Laden“ kennen die meisten Menschen noch … irgendwie … man hat eine Idee davon. Aber wer erinnert sich noch genau an die vielfältigen sinnlichen Eindrücke, die der Tante-Emma-Laden in uns wachruft? Es gibt eine Gelegenheit, diese Erfahrung aufzufrischen–  oder womöglich gar zum ersten Mal zu machen: in der Heideckstraße 9, im Lädchen von Maria und Max Schmehl.</strong><br />
<span id="more-459"></span><br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0150.jpg" rel="lightbox[459]" title="IMG_0150" rel="wp-prettyPhoto[g459]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0150.jpg" alt="" title="IMG_0150" width="1000" height="667" class="alignnone size-full wp-image-462" /></a></p>
<p>Der Tante Emma zugeschrieben wird von jeher der kleine inhabergeführte Laden gleich ums Eck, in dem man neben vielem anderen schnell das Tütchen Backpulver holt, das beim Kuchenbacken fehlt, einen Sahnebecher, wenn Gäste kommen oder frische Petersilie, wenn die alte eingetrocknet ist. Man geht kurz vors Haus, holt, was man braucht, ratscht mit den Nachbarn und kehrt wieder heim. Seit den 70er-Jahren verschwinden diese kleinen Nahversorger-Läden, es gibt nur noch wenige Exemplare. Woran es liegt? Die großen Discounter locken mit Tiefstpreisen. Riesige Einkaufscenter werben mit Vielfalt, Parkplätzen und Kinderunterhaltung. Der Großeinkauf der Familie wird bevorzugt mit dem Auto erledigt. Fachverkäufer gelten als zu teurer Luxus. Und: Wer will noch darauf warten, bedient zu werden? Zeit scheint knapper geworden zu sein.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0194.jpg" rel="lightbox[459]" title="IMG_0194" rel="wp-prettyPhoto[g459]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0194.jpg" alt="" title="IMG_0194" width="1000" height="667" class="alignnone size-full wp-image-464" /></a><br />
Heute bedienen wir uns selbst. Wir holen das zigfach verpackte Essen aus schmutzigen Kartons, stapeln es im riesigen Einkaufswagen, den wir schweigend ausladen und eiligst bezahlen. Spätestens dann, wenn wir alle un-<br />
sere Waren dann selbst scannen, wird der enorme Wandel im Einzelhandel auf den Punkt gebracht: Wir Menschen sind Rädchen des effizienten Verkaufsprozesses geworden. Nützliche Idioten im Getriebe einer gnadenlosen Warenumsatzmaschinerie.</p>
<p>Was dabei alles auf der Strecke geblieben ist, macht der Besuch bei Familie Schmehl deutlich. Sie betreibt einen kleinen, feinen Laden in der Nähe des Goethe-Instituts, der zwei einladende Torbögen und die Anmutung eines Kaufladens hat. Wir werden mit großer Herzlichkeit von Max und Maria empfangen. Die beiden führen ihr Geschäft seit 38 Jahren. Sie haben es von den Eltern übernommen, die es nach dem Krieg als Molkereiproduktgeschäft gegründet hatten. Damals wurde die Dickmilch selbst gemacht, der Sauerrahm ebenfalls, und sonntags hatte der Laden von 8 bis 10 Uhr geöffnet. Das wollte der Gesetzgeber so, weil kleine Kinder frische Milch bekommen sollten und Privathaushalte selten über die angemessene Kühlung verfügten.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0180.jpg" rel="lightbox[459]" title="IMG_0180" rel="wp-prettyPhoto[g459]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0180.jpg" alt="" title="IMG_0180" width="1000" height="667" class="alignnone size-full wp-image-463" /></a><br />
Heute verkaufen die Schmehls auch Obst und Wurst, Tabak- und Drogeriewaren. Brandts Zwiebacktüten lachen uns an, ein feines Schmelzkäsesortiment, Eiskonfekt, eine große Auswahl frischer Kräuter, ein Schüsselchen Feigen, ein Kistchen Erdbeeren, die Avocado, der Blumenkohl, drei Kartoffelsorten. Jede Dose, jede Flasche, jede Packung wurde sorgfältig ins saubere Regal gestellt. Keine Massen gibt es, sondern Einzelstücke – liebevoll präsentiert zwischen frischen Blumensträußen und jahreszeitlich passender Dekoration. Die Schmehls kaufen täglich ein und ersetzen sofort, was fehlt. Schließlich sollen die Kunden auch wegen der Frische in den Laden kommen. Die Krönung des Sortiments sind hausgemachte Pro-dukte: Maria, die strahlende Chefin mit den roten Bäckchen, steht nicht nur gerne im Laden, sondern auch in der Küche. Dort backt sie Käsekuchen, Himbeersahnetorte und Reiberdatschi, formt Semmelknödel und Pflanzerl, brät Schnitzel und macht Salate an. Über der Theke steht das Motto: „Unsere Ware läuft nicht vom Band, sie wird produziert mit Herz und Hand.“</p>
<p>Das Zubereiten, Einkaufen, Einräumen und das Verkaufen führen allein schon zu einem langen Arbeitstag: Die Schmehls stehen gegen 4.30 Uhr auf – und arbeiten bis 21 Uhr. Dazu kommen aber noch ganz andere Aufgaben. Sie liefern ins Haus, hören zu und sie schreiben an. Sie sind nämlich nicht nur Kaufleute, sondern auch gute Menschen, Psychologen und Banker (der alten Art). Genau das zeigt erst das charakteristische Element eines Tante-Emma-Ladens: für die Kunden, für die Menschen da zu sein.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0083.jpg" rel="lightbox[459]" title="IMG_0083" rel="wp-prettyPhoto[g459]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0083.jpg" alt="" title="IMG_0083" width="1000" height="667" class="alignnone size-full wp-image-461" /></a><br />
Es gab Zeiten, in denen die Kunden schon ab Mitte des Monats haben anschreiben lassen. Erst am Monatsende wurde gezahlt. Das ist heute zum Glück nicht mehr so häufig der Fall, aber es kommt vor. Auch dass Kunden von sich und ihren Sorgen erzählen, gibt es heute wie anno dazumal. Zum Beispiel präsentieren manche Schulkinder ihre Zeugnisse erst den Schmehls, bevor sie sie den Eltern in die Hand drücken. Überhaupt die Kinder: Hier lernen sie, einzukaufen. Frau Schmehl erzählt mit Freude vom Kindergartenkind, das neulich mit Einkaufszettel hereinkam, während die Mutter draußen vor dem Laden warten musste. Was die Tochter einkaufen sollte, hatten sie zuvor als Gedächtnisstütze gezeichnet: vier Brezen, sechs Äpfel und mehr.</p>
<p>Auch das Liefern hat bei den Schmehls eine persönliche Note. Der Laden betreibt nämlich keinen klassischen Lieferservice. Wenn jemand meint, per Anruf eine Kiste Bier, und das sofort, ordern zu können, hat er das Prinzip nicht verstanden. „Vor allem für unsere älteren und langjährigen Kunden bieten wir vielfältigsten Service an“, sagt Max Schmehl, und er erklärt uns, dass die nicht mehr ganz so mobile ältere Dame, wenn sie anruft und um ein Paket Kaffee bittet, keinesfalls erwartet, dass er alles andere stehen und liegen lässt, um direkt zu ihr hinaufzuspringen. Aber selbstverständlich bekommt sie die Ware, sobald es sich ergibt. Vielleicht nimmt er sogar den Müll mit runter. Die jungen Kunden haben andere Wünsche. Bei ihnen pressiert’s eher mal, sie ordern telefonisch und holen die vorbereitete Einkaufstasche dann abends ab. Längst ist man auch auf deren andere Bedürfnisse eingestellt: Sojamilch und laktosefreie Milchprodukte zum Beispiel sind ständig vorrätig. Sonderwünsche werden zum nächsten Einkauf erfüllt.<br />
Wie es mit diesem Tante-Emma-Laden weitergeht? Noch ist es nicht so weit, eine Antwort zu geben. Fakt ist, dass sich die Gesellschaft wieder auf den Wert dieser kleinen Läden, die viel mehr leisten, als nur zu verkaufen, besinnt. Längst wissen Stadtplaner und Gemeinden, dass es ein Wahnsinn ist, ganze Dörfer und Stadtviertel ohne „Nahversorger“ allein zu lassen. In einigen Orten Deutschlands betreiben sogar schon öffentliche Einrichtungen wieder Tante-Emma-Läden, um die Standortqualität und vor allem die Lebensqualität der Bevölkerung zu verbessern. Es reicht eben nicht, den Menschen auf dem Weg ein Frühstück „to go“ in die Hand zu drücken und sie dann mit Papp-Müll allein weiterziehen zu lassen. Vielmehr geht es um eine Heimat – für immer mehr heimatlose Menschen. Das heißt dann miteinander reden, sich vertrauen und Geborgenheit geben.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0069.jpg" rel="lightbox[459]" title="IMG_0069" rel="wp-prettyPhoto[g459]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0069.jpg" alt="" title="IMG_0069" width="1000" height="667" class="alignnone size-full wp-image-460" /></a><br />
Wenn die Schmehls jetzt in der Vorweihnachtszeit nicht nur stimmungsvoll dekorieren, sondern auch für die Blinden in der Merianstraße Apfelbrot und Lebkuchen backen, wird es wieder duften wie anno dazumal. Dann wird der Maria-und-Max-Laden ein paar Wochen lang fast schon ein Maria-und-Josef-Laden sein. Es liegt an uns, den Verbrauchern, den Wert solcher Oasen zu erhalten. Marktforscher machen einen Trend aus: Das inhabergeführte Fachgeschäft erlebt eine Auferstehung. Regionalisierung liegt im Trend. Und weniger (Konsum, Müll, Hektik, Zeitdruck) ist wieder mehr (Lebensfreude).<br />
Wir wünschen Ihnen eine<br />
             stilvolle Weihnachtszeit!</p>
<p>Ein zauberhafter Tante-Emma-Laden, der altmodisch anmutet und dennoch in die Zukunft weist!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locallife-muenchen.de/wie-viel-mensch-darf%e2%80%99s-sein/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PAPA PASST AUF</title>
		<link>http://locallife-muenchen.de/papa-passt-auf/</link>
		<comments>http://locallife-muenchen.de/papa-passt-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 20:03:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview_portraits]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locallife-muenchen.de/?p=454</guid>
		<description><![CDATA[Disziplin liegt hier in der Luft. Das merkt besonders, wer nur selten eine Polizei-Inspektion betritt. Unauffällig ist die PI 42 von außen, fast nicht zu finden, nur wenige Monate nach ihrem Umzug von der Erzgießereistraße in die Landshuter Allee. Im Inneren aber trifft man vor allem zu späterer Stunde auf reges Treiben. Langsam macht sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Disziplin liegt hier in der Luft. Das merkt besonders, wer nur selten eine Polizei-Inspektion betritt. Unauffällig ist die PI 42 von außen, fast nicht zu finden, nur wenige Monate nach ihrem Umzug von der Erzgießereistraße in die Landshuter Allee. Im Inneren aber trifft man vor allem zu späterer Stunde auf reges Treiben. Langsam macht sich die Nacht breit und von außen betrachtet scheint das ruhige Neuhausen langsam aufzuwachen, um seine finsteren Seiten zu zeigen. </strong><br />
<span id="more-454"></span><br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0053.jpg" rel="lightbox[454]" title="IMG_0053" rel="wp-prettyPhoto[g454]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0053-682x1024.jpg" alt="" title="IMG_0053" width="682" height="1024" class="alignnone size-large wp-image-456" /></a></p>
<p>Wir besuchen Ulrich Rothdauscher, der hier auf der Polizei-Inspektion 42 in Neuhausen das Sagen hat. Der 43-jährige Familienvater hat eine steile Laufbahn bei der Polizei hingelegt, startete nach der mittleren Reife im mittleren Dienst und hat sich bis zum Grad des Oberrates hinauf- gearbeitet. </p>
<p>Zwei Meter groß, pflichtbewusst, zwei goldene Sterne auf den Schultern; ein hohes Tier, kann man sagen. In der PI 42 gibt Rothdauscher seit über sechs Jahren den Ton an. Man ist geneigt zu fragen, wie denn die Luft da oben ist. Verantwortlich ist Ulrich Rothdauscher für rund 160 Beamte, und trotz der beachtlichen Größe seiner Inspektion herrscht hier eine familiäre Stimmung, mit freundlichem „Servus“ und Händedrücken vom Chef auf dem Gang. </p>
<p>Wir werden freundlich empfangen und wie selbstverständlich werden uns eine Tasse Kaffee und ein Glas Wasser angeboten. Der Chef muss noch einige E-Mails beantworten, bevor er sich zu uns an den Tisch setzt. Energisch hämmert er in die Tasten, alle paar Sekunden hält er kurz inne. Während wir an unserem Aufnahmegerät herumfummeln, bleibt Zeit, einige Blicke in den großen Raum des Dienststellenleiters zu werfen. An seiner weißen Tafel, die fast die gesamte Wand ausfüllt, steht in Kinderschrift: „Dein Büro ist schön Papa.“ Rothdauscher steht auf.</p>
<p>„Ob es immer mein Traum war, Polizist zu werden? Es war zumindest schon immer ein Thema. Mein Vater ist Jurist, und der Um-gang mit Recht ist mir sozusagen in die Wiege gelegt worden. Recht und Gerechtigkeit, Justiz und Polizei waren zu Hause schon immer präsent und gleichzeitig hatte die Polizei für mich, wie für andere junge Menschen, ein Flair von Abenteuer. Ich habe außerdem nach einer Aufgabe gesucht, mit der ich ausgesprochen auf der Seite des Guten stehen konnte. Die Polizei war für mich einfach das Naheliegende.“ </p>
<p>Von der Realschule in die Hochschule<br />
„Die Polizei war dann auch die einzige Stelle, auf die ich mich nach dem Realschulabschluss beworben habe, mit Erfolg. Im März 1987 begann meine Ausbildung im mittleren Dienst. Von 1995 bis 1997 habe ich an der Beamtenfachhochschule studiert, um den Aufstieg in den gehobenen Dienst abzuschließen. Ich war Leiter eines Direktionsbüros, arbeitete im Präsidialbüro, habe Reden für den Polizeipräsidenten geschrieben, war Außendienstleiter, Leiter einer Verfügungsgruppe einer Polizei-Inspektion, Sachbearbeiter beim Kriminaldauerdienst und habe immer mehr Bewertungen erhalten, die mich für den Aufstieg in den höheren Dienst empfohlen haben. 2003 habe ich die Zulassung zum Aufstieg in den höheren Dienst erhalten, der wieder an einen zweijährigen Studiengang ge-koppelt war. Seit 2005 bin ich Leiter dieser Dienststelle.“</p>
<p>Die zwei Seiten in der Uniform<br />
Ist man als Polizist auf jede Situation perfekt vorbereitet? „Sie werden als Polizist im Alltag geschult, dass die Medaille immer zwei Seiten hat, und es gibt immer unterschiedliche Sichtweisen auf die Dinge und Geschehnisse. Das beginnt beim Verkehrsunfall, wenn einer behauptet, der andere sei schuld und ihm reingefahren. Im normalen Leben hört man hier vielleicht auf zu fragen. Als Polizist hört man dann aber die andere Seite, die sagt, ja, das mag schon sein, aber erstens ist der andere falsch abgebogen, zweitens, drittens und viertens: Ich hatte Grün. </p>
<p>Man weiß nicht immer absolut sicher, wo man wirklich Recht hat, und es verändert sich auch der Umgang des Bürgers mit der Polizei. Früher kam man als Polizist daher und hat eine Ansage gemacht, die so akzeptiert wurde. Heute sagt man als Polizist etwas und der andere fragt: Ja, wieso? Warum? Wo steht’n des? Damit müssen Sie als Polizist heute anders umgehen und man muss fachlich sehr fundiert argumentieren.“</p>
<p>Auf weit über 100.000 Einwohner müssen Rothdauscher und sein Team aufpassen. Das macht seinen Job zu einer besonderen Aufgabe, denn der Bezirk ist dicht besiedelt. „Großstädte sind für Kriminelle immer interessanter als Dörfer und kleinere Ortschaften“, erklärt er. „Generell haben wir hier viel Polizei, wir brauchen aber auch viel Polizei. Wir sind in München die fünftgrößte Inspektion und haben mehr Arbeit als viele Kollegen in anderen Vierteln. Diverse öffentliche Einrichtungen wie Gerichte, Konsulate und politische Zentren sowie ein reges Nachtleben rund um das Backstage und den Musikpalast machen Neuhausen und Nymphenburg sehr vielseitig. Auch die 123.000 täglichen Fahrzeugbewegungen allein in der Landshuter Allee sorgen für viele Unfälle, mit denen wir zu tun haben.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0061.jpg" rel="lightbox[454]" title="IMG_0061" rel="wp-prettyPhoto[g454]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0061-682x1024.jpg" alt="" title="IMG_0061" width="682" height="1024" class="alignnone size-large wp-image-457" /></a><br />
Der Mensch, der Polizist<br />
Kann man als Polizist nach Dienstschluss überhaupt noch abschalten, wollen wir wissen. „Es ist noch nicht lange so, dass Polizisten Gefühle und Schwächen zeigen dürfen. Das liegt aber auch an der Zeit; Begriffe wie die ‚posttraumatische Belastungsstörung‘ stammen aus der Neuzeit. Das Bekenntnis der Polizei zum Menschen hinter der Uniform führte in der Mitte der siebziger Jahre zum Aufbau des „Zentralen Psychologischen Dienstes. Dabei handelt es sich um eine Stelle, die von sich aus aktiv wird und Beamten Hilfestellung gibt, die extreme Situationen erlebt haben.  Die höchste Eigengefährdung haben Beamte im Wach- und Streifendienst“, erzählt Ulrich Rothdauscher. Selber fährt er inzwischen nur noch selten mit auf Streife. </p>
<p>Hohes Tier, bunter Hund<br />
Aufgewachsen in Regensburg, lebt und arbeitet Ulrich Rothdauscher jetzt in Neuhausen. Hat ihn die Polizei verändert? „Polizei prägt. Ich bin Leiter der Polizei Neuhausen und ich wohne selbst hier. Mal was falsch machen zu dürfen, ist ein Luxus. Wenn man in den örtlichen Medien mit Bild vertreten ist und dann nachts an eine rote Ampel kommt, dann bleibt man dort auch dann stehen, wenn weit und breit kein Auto kommt  und alle anderen Fußgänger die Existenz der Ampel geflissentlich ignorieren.  Ich kann die Polizei nie ganz abstreifen. Wenn ich mit meinem Sohn zum Beispiel beim Faschingstreiben stehe, werde ich erkannt und als Polizist kann man sich nicht einfach auf das Wochenende berufen.</p>
<p>Ich erinnere mich noch an meine Anfangszeit als Leiter der PI 42, als ich auf einer Ü-30-Fete war. Ich hatte die Jacke um die Hüften geschwungen, stand auf der Tanzfläche, und sang: ‚Das ist die perfekte Welle!‘  Plötzlich tippte mich einer von hinten auf die Schulter und sagte: ‚Sie auch hier, Herr Rothdauscher!?‘ Und ich hatte dann tatsächlich das Gefühl, dass mein Mitarbeiter mich bei etwas erwischt, das verboten ist. Ich habe relativ schnell das Weite gesucht. Dabei habe ich in dieser Nacht nichts anderes gemacht als tausend andere über 30-Jährige; nämlich weggehen, nothing more!“</p>
<p>Wie sicher ist eigentlich Neuhausen?<br />
„Neuhausen ist ein sehr sicherer Stadtteil in einer der sichersten Millionenstädte Europas. Aber was versteht man unter Sicherheit? Sicherheit ist vor allem ein persönliches Gefühl. Ob Neuhausen verschlafen ist, wollen wir wissen. „Neuhausen ist auf keinen Fall verschlafen. Alte Fliegerbomben an den S-Bahn-Gleisen, tausende Menschen, die auf engem Raum zusammenleben, und eine Bahnlinie, die unmittelbar im Inspektionsbereich liegt. Wenn hier ein Bahnunglück passiert, müssen wir absolut fit sein. Es ist zwar sehr sicher hier, aber Neuhausen ist Teil einer Millionenmetropole, mit den ganzen Erscheinungsformen von Kriminalität und Unfällen. Es ist Sinn und Zweck dessen, was wir tun, dass Bürger ein Viertel als eher verschlafen empfinden, aber in Wirklichkeit ist Neuhausen alles andere als das. Neben akuten Vorfällen müssen wir täglich viel Präventionsarbeit leisten, damit das hier alles so bleibt.“</p>
<p>Mein Neuhausen<br />
„Trotzdem, ich identifiziere mich komplett mit diesem Viertel, weil es für mich einfach ein Traum ist. Mein Sohn geht hier zur Schule, ich wohne einen Steinwurf weit weg von der Arbeit. Meistens ist es ja so, dass der Inspektionsleiter seine Dienststelle nicht oft verlässt, und viele meiner Amtsbrüder haben weniger persönliche Eindrücke ihrer Viertel. Bei mir ist das was anderes. Ich gehe hier einkaufen, zum Metzger, bringe meinen Sohn rüber zum Fußball beim FC Gern, oder wir fahren ins Dantebad. Wenn jetzt jemand zu mir sagt ‚Weisenhausstraße‘ oder ‚Donnersbergerstraße dann kenne ich das, dann weiß ich genau, wie zum Beispiel das Geschäft aussieht, weil ich da schon eingekauft habe. Das macht meine Arbeit als Polizist ganz besonders.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0046.jpg" rel="lightbox[454]" title="IMG_0046" rel="wp-prettyPhoto[g454]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0046.jpg" alt="" title="IMG_0046" width="1000" height="667" class="alignnone size-full wp-image-455" /></a><br />
Und mit der notwendigen Bescheidenheit: Ich bin nur Polizeioberrat! Ich bin weder Politiker, noch Künstler oder Schaupieler, sondern nur ein örtlicher Dienststellenleiter, ganz ohne Promistatus. Ich bin der absolute Überzeugungstäter und finde Polizei und die Möglichkeiten bei der Polizei einfach Wahnsinn. Ich habe dem Beruf meine persönliche Lebenszufriedenheit zu verdanken. Deswegen war ich bei der Polizei auch erfolgreich. Das hier ist meine Welt, ich habe jeden Tag mit Menschen zu tun, bin praktisch zu Hause, und es ist für mich jeden Tag so &#8230; Es ist mein Neuhausen. Und ich passe darauf auf.“</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locallife-muenchen.de/papa-passt-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Türchen öffnen, Plätzchen backen, Päckchen packen</title>
		<link>http://locallife-muenchen.de/turchen-offnen-platzchen-backen-packchen-packen/</link>
		<comments>http://locallife-muenchen.de/turchen-offnen-platzchen-backen-packchen-packen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 19:58:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview_portraits]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locallife-muenchen.de/?p=448</guid>
		<description><![CDATA[Die Adventszeit hat einen eigenen Zauber. Während es draußen immer früher dunkel wird, leuchten und strahlen Kerzen und Lichter, der Duft von Zimt und Glühwein liegt in der Luft – und wir haben kaum etwas anderes im Sinn als für Freunde und Familie schöne Geschenke zu finden. Lange suchen wir nach tollen Ideen, dann nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Adventszeit hat einen eigenen Zauber. Während es draußen immer früher dunkel wird, leuchten und strahlen Kerzen und Lichter, der Duft von Zimt und Glühwein liegt in der Luft – und wir haben kaum etwas anderes im Sinn als für Freunde und Familie schöne Geschenke zu finden. Lange suchen wir nach tollen Ideen, dann nach passenden Geschäften. Sind wir endlich stolzer Käufer ausgewählter Glanzstücke, tritt die nicht minder anspruchsvolle Phase zwei des Schenkprozesses in Kraft: das Verpacken. Jetzt schnell raus ins nellypap, Tüten, Kartons, Papiere und Schnüre kaufen!</strong><br />
<span id="more-448"></span><br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/NellypapInnen2.jpg" rel="lightbox[448]" title="NellypapInnen2" rel="wp-prettyPhoto[g448]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/NellypapInnen2.jpg" alt="" title="NellypapInnen2" width="1000" height="750" class="alignnone size-full wp-image-451" /></a></p>
<p>Das nellypap in der Winthirstraße 10 gibt es seit 2007. Wer es noch nicht kennt, sollte den ersten Besuch bald nachholen, denn gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit empfiehlt sich dieser Laden mit dem Namenszusatz „papier&#038;so“ als sehr gute Adresse für die schönstmögliche Präsentation unserer mit Liebe und Sorgfalt ausgewählten Präsente: Es gibt ein großes Sortiment ungewöhnlicher Geschenkpapiere, darunter liebevoll gestaltete 50er-Jahre-Designs in Farben, die positiv aus dem Weihnachtsraster Rot-Grün-Gold hervorstechen. Verkauft werden auch bunte Seiden- und Baumwollbänder als Meterware, darunter liebevoll bestickte, die nicht so protzig sind wie so manch ein Glitzerungetüm im üblichen Weihnachtsdekostil. Hübsche Hingucker sind das, zum Beispiel um selbst gebackenes Weihnachtsgebäck luftig zusammenzubinden. Auch geschmackvolle Geschenkanhänger sind im Angebot. Ferner findet sich allerlei Krimskrams, um die eigenen Weihnachtsgaben in individuelle Kunstobjekte zu verwandeln.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0032.jpg" rel="lightbox[448]" title="IMG_0032" rel="wp-prettyPhoto[g448]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0032-300x200.jpg" alt="" title="IMG_0032" width="300" height="200" class="alignnone size-medium wp-image-450" /></a><a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0005.jpg" rel="lightbox[448]" title="IMG_0005" rel="wp-prettyPhoto[g448]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/IMG_0005-200x300.jpg" alt="" title="IMG_0005" width="200" height="300" class="alignnone size-medium wp-image-449" /></a></p>
<p>Und das ist längst nicht alles. Wer in Phase eins gefangen blieb und noch nicht weiß, was überhaupt eingewickelt werden soll, findet hübsche Zettelkästen, in Vichy-Karo eingehüllte Fotoalben, Radiergummi-Scheren, „Wäschetyten“, Boston-Clips, Papp-Spardosen, Wackelbildchen-Lineale, Art-Konfetti, Duftkarten, Bierfilze, Mini-Zündhölzer, Ledertäschchen und vieles mehr. Sogar das Titelmotiv dieser LocalLIFE-Ausgabe ist käuflich. Im nellypap ist dieser Winterfreuden-Adventskalender für 7,30 Euro erhältlich. Solange der Vorrat reicht.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/NellypapMuellerKlitzingW.jpg" rel="lightbox[448]" title="NellypapMuellerKlitzingW" rel="wp-prettyPhoto[g448]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/NellypapMuellerKlitzingW.jpg" alt="" title="NellypapMuellerKlitzingW" width="1000" height="661" class="alignnone size-full wp-image-452" /></a></p>
<p>Sabine von Klitzing und Annette Müller, die Gründerinnen von nellypap, befeuern mit schönen Papierprodukten die Verpackungskultur. Das ist kultverdächtig!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locallife-muenchen.de/turchen-offnen-platzchen-backen-packchen-packen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Die graue Eminenz von   Neuhausen</title>
		<link>http://locallife-muenchen.de/die-graue-eminenz-von-neuhausen/</link>
		<comments>http://locallife-muenchen.de/die-graue-eminenz-von-neuhausen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 19:53:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview_portraits]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locallife-muenchen.de/?p=443</guid>
		<description><![CDATA[Wir hatten keine Ahnung von ihrer Existenz, als wir unter der Donnersbergerbrücke eine dunkelgraue Bahn entdecken, auf die mit grünen und hellgrauen Lettern der Name RailAdventure geschrieben stand. Natürlich fragten wir uns sofort, was es mit diesem Versprechen auf Abenteuer wohl auf sich haben möge. Wir kennen die Deutsche Bahn und die Bayerische Oberlandbahn, sehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir hatten keine Ahnung von ihrer Existenz, als wir unter der Donnersbergerbrücke eine dunkelgraue Bahn entdecken, auf die mit grünen und hellgrauen Lettern der Name RailAdventure geschrieben stand. Natürlich fragten wir uns sofort, was es mit diesem Versprechen auf Abenteuer wohl auf sich haben möge. Wir kennen die Deutsche Bahn und die Bayerische Oberlandbahn, sehen unterwegs in Bayern auch schon Züge, die Alex oder Agilis heißen. Aber welche Geschichte würde sich hinter diesem flotten Schienenfahrzeug verbergen?<br />
<span id="more-443"></span><br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/RA-Zug.jpg" rel="lightbox[443]" title="RA-Zug" rel="wp-prettyPhoto[g443]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/RA-Zug.jpg" alt="" title="RA-Zug" width="1000" height="666" class="alignnone size-full wp-image-446" /></a></p>
<p>Das Rätsel blieb zunächst ungelöst und fast hätten wir es sogar ganz vergessen, wenn wir nicht ein paar Wochen später bei einem Bummel in der Blutenburgstraße auf ein kleines Lädchen aufmerksam geworden wären, in dessen Schaufenster eine graue Mini-Bahn stand, die eindeutig den gleichen Designer hatte wie der Zug an der Donnersbergerbrücke. RailAdventure – da war es wieder. Vorsichtig berührten wir das goldene Quadrat an der Scheibe, und die Bahn setzte sich in Bewegung. Unsere Neugier war wieder entfacht.</p>
<p>Bevor wir nun anfragten, ob wir als localLIFE-Redaktion mal auf ein Gespräch vorbeischauen dürften, warfen wir einen schnellen Blick ins Internet: Ja, es gibt eine Firma namens RailAdventure, sie stellt sich unter www.railadventure.de vor. Wie das Schaufenster spricht auch die Website die Sprache des Schienenverkehrs. Ihre ersten Texte sind wie Wagons aneinandergehängt, und so ziehen sie wie ein Zug unter einigen Schönwetterwölkchen gemütlich an uns vorbei.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_06_10_0389.jpg" rel="lightbox[443]" title="2011_06_10_0389" rel="wp-prettyPhoto[g443]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/2011_06_10_0389.jpg" alt="" title="2011_06_10_0389" width="1000" height="667" class="alignnone size-full wp-image-444" /></a><br />
 In die Zukunft schauen </p>
<p>Abenteuer Eisenbahn: Das ist das Geschäft der drei Gesellschafter des 2010 gegründeten Unternehmens RailAdventure, in dem Menschen aus der Bahn- und Flugindustrie zusammenarbeiten, um weitere Menschen für die Eisenbahn zu begeistern. Nein, sie sammeln keine Modelleisenbahnen, tragen keine historischen Schaffneruniformen und überbieten sich auch nicht im Aufsagen sämtlicher Loktypen. Ihr Blick ist eher Richtung Zukunft gewandt. Sie halten die Eisenbahn für eine coole Sache, glauben, dass dieses Verkehrsmittel ein viel höheres Ansehen bei den Menschen haben könnte – oder müsste –, und stellen vorhandenen Erfahrungen und Klischees besonders angenehme Bahnfahrten gegenüber: Reisen mit RailAdventure. Zu diesem Zweck haben sie ihre eigene Bahn aufs Gleis gesetzt.</p>
<p> Abenteuer unterwegs  </p>
<p>Die Sache gefällt uns. Während wir es uns in zwei komfortablen Originalsitzen des berühmten Transeuropa-Luxuszuges „Rheingold“ gemütlich machen, erzählt uns Alex Dworaczek mehr über das Unternehmen, dessen Angebote und Zukunftspläne: RailAdventure ist eins von 400 zugelassenen Eisenbahnunternehmen in Deutschland – von denen rund 200 tatsächlich aktiv sind. Es hat die Lizenz, „Slots“ im Schienennetz zu bestellen und selbst mit eigenen Lokführern darauf zu fahren. Dies geschieht fast immer im Auftrag von Kunden, wenn sie eigene Events wie Hochzeiten, Betriebsfeiern oder Gruppentransporte mit einer Bahnfahrt verbinden. </p>
<p>Oder es gibt einen Spezialauftrag: Alex Dworaczek erzählt uns das Beispiel, wie jüngst eine in Spanien gebaute Bahn für Saudi-Arabien – zu schwer und zu breit, um sich frei und legal im deutschen Schienennetz bewegen zu können – auf dem Binnenschifffahrtsweg von der Nordsee ins Testcenter nach Tschechien gebracht werden sollte, allerdings bald wegen Niedrigwassers der Elbe in Magdeburg strandete. Man fragte bei RailAdventure an, das Unternehmen fand im Dschungel der europäischen Vorschriften eine Lösung und durfte das schwere Gefährt auf den Schienen ausnahmsweise nach Tschechien schleppen. In diesem Fall lag das Abenteuer – vollkommen untypisch für Projekte – weniger beim Auftraggeber als bei RailAdventure selbst.<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/110608_Dome_f_PPT.jpg" rel="lightbox[443]" title="110608_Dome_f_PPT" rel="wp-prettyPhoto[g443]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/110608_Dome_f_PPT.jpg" alt="" title="110608_Dome_f_PPT" width="1000" height="750" class="alignnone size-full wp-image-445" /></a><br />
 Luxusobjekt Bahn </p>
<p>Für den Schienverkehr sprechen viele Argumente: Die Bahn spart CO2, das Netz ist dicht und grenzüberschreitend. Tag für Tag sind allein in Deutschland 40.000 Züge unterwegs, sie erbringen große Leistungen trotz vieler Widrigkeiten. „Der Verkehrsträger Schiene kann mehr als die Gesellschaft ihm zugesteht“, sagt Alex Dworaczek. „Genau darum bieten wir Fahrten an, die Menschen begeistern. Unsere Argumente sind Kundenfreundlichkeit, Emotion, Geschwindigkeit, Design, Gastronomie, Komfort und Service.“ Vor kurzem hat RailAdventure eine Gruppe von Managern exklusiv zu einem Umwelttreffen transportiert, Menschen, die sonst eher individuell mit dem Flugzeug anreisen. Bei der gemeinsamen Bahnfahrt mit persönlichem Ambiente und bestem Service entstand ein nie gekannter intensiver Austausch. „Als sie am Ziel ankamen, hatten sie einen Großteil der anstehenden Aufgaben schon informell gelöst“, erzählt uns Alex Dworaczek freudestrahlend.</p>
<p> Kooperation mit der Lufthansa </p>
<p>Um Service auf höchstem Niveau anzubieten, hat RailAdventure eine Kooperation mit Lufthansa- Flugbegleitern der ersten Klasse abgeschlossen. Diese begleiten die Truppe in eigenen Uniformen. Sie stehen auch bei neuen Projekten mit Rat und Tat zur Seite. So werden sie beispielsweise eingebunden sein in den Umbau eines alten Glaskuppelwagens des „Rheingold“, der als „Domecar“ in neuem Glanz und höchst modern mit attraktiven Lounges von RailAdventure auf die Schiene gebracht werden soll. Der Wagen wird derzeit gemeinsam mit Partnern umgebaut.</p>
<p>Dass die Bahn außer einer großen Vergangenheit auch eine starke Zukunft haben wird, zeigen uns auch die jungen Schulkinder, die vor dem Schaufenster von RailAdventure stehen, sich die Nase plattdrücken und darum kämpfen, die Bahn als Nächster starten zu dürfen. Wehe, wenn nicht jeder an die Reihe kommt! Wahrscheinlich träumen sie davon, irgendwann selbst eine Lok zu steuern. Der ein oder andere wird vielleicht als Ingenieur oder Bahneigentümer dazu beitragen, der Mobilität auf Schienen neuen Glanz zu verleihen – so wie es die jungen Unternehmer auf der anderen Seite der Scheibe vormachen.</p>
<p>Ach ja, einen Geschenktipp für Weihnachten haben wir auch entdeckt: den Bildband „Männer und ihre Lokomotiven“ – für 12,90 Euro erhältlich in der Blutenburgstraße 37 oder über den Online-Shop auf www.railadventure.de.</p>
<p>Bahnfahren<br />
ist Umweltschutz</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locallife-muenchen.de/die-graue-eminenz-von-neuhausen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gern Reisen Neue Routen – Luxus-Kreuzfahrten nach Malta und Dubai</title>
		<link>http://locallife-muenchen.de/gern-reisen-neue-routen-%e2%80%93-luxus-kreuzfahrten-nach-malta-und-dubai/</link>
		<comments>http://locallife-muenchen.de/gern-reisen-neue-routen-%e2%80%93-luxus-kreuzfahrten-nach-malta-und-dubai/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 19:50:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://locallife-muenchen.de/?p=434</guid>
		<description><![CDATA[Erinnern Sie sich noch an die Wohlfühlschiffe von TUI Cruises, die wir Ihnen im letzten Jahr vorgestellt haben? Mittlerweile haben auch mehrere Kollegen sie kennen gelernt – und wir sind alle total begeistert davon. Vielleicht legen Sie unter den Christbaum eine Sommerreise mit Mein Schiff 1 im Mittelmeer oder noch später und noch viel weiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnern Sie sich noch an die Wohlfühlschiffe von TUI Cruises, die wir Ihnen im letzten Jahr vorgestellt haben? Mittlerweile haben auch mehrere Kollegen sie kennen gelernt – und wir sind alle total begeistert davon. Vielleicht legen Sie unter den Christbaum eine Sommerreise mit Mein Schiff 1 im Mittelmeer oder noch später und noch viel weiter mit der Mein Schiff 2 nach Dubai? Werden Frühbucherrabatt sichern will, muss schnell sein …<br />
<span id="more-434"></span><br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/gernreisen_people5.jpg" rel="lightbox[434]" title="_gernreisen_people" rel="wp-prettyPhoto[g434]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/gernreisen_people5.jpg" alt="" title="_gernreisen_people" width="1000" height="468" class="alignnone size-full wp-image-435" /></a></p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/MS21210_digi_sos_056_Print.jpg" rel="lightbox[434]" title="MS21210_digi_sos_056_Print" rel="wp-prettyPhoto[g434]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/MS21210_digi_sos_056_Print.jpg" alt="" title="MS21210_digi_sos_056_Print" width="1000" height="676" class="alignnone size-full wp-image-440" /></a><br />
An Bord der beliebten Wohlfühlschiffe Mein Schiff 1 und Mein Schiff 2 stehen Freiraum und Großzügigkeit im Mittelpunkt: Viele Decksflächen, großzügige Kabinen sowie Balkone und Veranden zeichnen das architektonische Konzept der Luxusliner aus. Rund die Hälfte der Kabinen ist mit Balkonen und bis zu 24 Quadratmeter großen Veranden ausgestattet. Diese bieten Rückzugsmöglichkeiten, Zeit für Inspiration und Platz für schöne Momente zu zweit. Beim gastronomischen Angebot legt TUI Cruises Wert auf Individualität und Service. Unterschiedliche Restaurants und Bistros laden zum Genießen ein. Dank des Premium Alles-inklusive-Konzepts sind alle Speisen in den meisten Restaurants inklusive – wie ein umfangreiches Getränkesortiment, auch außerhalb der Essenszeiten und in allen Bars und Lounges.</p>
<p>Über horrende Nebenkosten muss man sich hier keine Sorgen machen: TUI Cruises hat sogar die Saunalandschaft, zahlreiche Sportangebote, abwechslungsreiches Entertainment, kostenfreie Kinderbetreuung (3-17 Jahre) bereits in den Reiseleistungen für Sie inkludiert. Selbst bis zu drei Kinder im Alter von 2 bis 14 Jahren reisen in der Kabine der kostenfrei an Bord der Wohlfühlschiff-Flotte mit. Und das Beste: Die Atmosphäre ist leger und ungezwungen. Abendkleid und Krawatte sind kein Muss. Auch verzichtet TUI Cruises auf feste Essenszeiten und feste Tischzuweisungen. Die Bordsprache ist deutsch. Hat Sie die Reiselust gepackt? Dann rufen Sie uns an! Wir kennen beide Schiffe!</p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/MS1_RK_oest_west_Mittelmeer_2_2012_oPdM.jpg" rel="lightbox[434]" title="MS1_RK_oest_west_Mittelmeer_2_2012_oPdM" rel="wp-prettyPhoto[g434]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/MS1_RK_oest_west_Mittelmeer_2_2012_oPdM.jpg" alt="" title="MS1_RK_oest_west_Mittelmeer_2_2012_oPdM" width="1000" height="600" class="alignnone size-full wp-image-437" /></a><br />
Im Sommer, von Mai bis September 2012, kreuzt die Mein Schiff 1  jede Woche freitags auf zwei abwechselnden sieben-tägigen Routen ab einer der schönsten Häfen des Mittelmeers: La Valetta auf Malta. Unser Tipp: Kombinieren Sie doch die beiden Routen! Sieben Tage Östliches oder westliches Mittelmeer gibt es schon ab EUR 898 p. P. (zzgl. Anreisepaket ab/bis München EUR 340).</p>
<p><a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/MS2_RK_DubaiOrient_2012_2013.jpg" rel="lightbox[434]" title="MS2_RK_DubaiOrient_2012_2013" rel="wp-prettyPhoto[g434]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/MS2_RK_DubaiOrient_2012_2013.jpg" alt="" title="MS2_RK_DubaiOrient_2012_2013" width="1000" height="600" class="alignnone size-full wp-image-438" /></a><br />
Im Winter, von November 2012 bis März 2013, nimmt TUI Cruises mit der Mein Schiff 2 erstmals Kurs auf den Orient. Aus faszinierenden Märchen werden auf der Kreuzfahrt unvergessliche Urlaubserinnerungen. Entdecken Sie z. B. architektonische Meisterleistungen des 21. Jahrhunderts in Dubai. Sieben Tage gibt es schon ab EUR 738 p. P. (zzgl. Anreisepaket ab/bis München EUR 740).</p>
<p>Klugstr. 114, Tel. (089) 15 50 44</p>
<p>In Zusammenarbeit mit:<br />
<a href="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/TUI.jpg" rel="lightbox[434]" title="TUI" rel="wp-prettyPhoto[g434]"><img src="http://locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/11/TUI-150x150.jpg" alt="" title="TUI" width="150" height="150" class="alignnone size-thumbnail wp-image-441" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locallife-muenchen.de/gern-reisen-neue-routen-%e2%80%93-luxus-kreuzfahrten-nach-malta-und-dubai/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Meine Jugend im Park</title>
		<link>http://locallife-muenchen.de/meine-jugend-im-park/</link>
		<comments>http://locallife-muenchen.de/meine-jugend-im-park/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.locallife-muenchen.de/?p=89</guid>
		<description><![CDATA[Wie oft saßen wir hier? Ich könnte es nicht zählen, unmöglich. Meistens war es Freitag und wir waren nicht mehr in der Schule. Wie wir auf die Idee mit dem Schlosspark kamen, weiß heute niemand mehr so genau. „Gehen wir in den Park“, könnte einer mal gesagt haben. Vielleicht, weil er genau wie früher ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wie oft saßen wir hier? Ich könnte es nicht zählen, unmöglich. Meistens war es Freitag und wir waren nicht mehr in der Schule. Wie wir auf die Idee mit dem Schlosspark kamen, weiß heute niemand mehr so genau. „Gehen wir in den Park“, könnte einer mal gesagt haben. Vielleicht, weil er genau wie früher ein Platz ist, wo man den Alltag verlassen kann, um in eine unvergleichbare Welt einzutauchen. An Alltägliches dachte schon auf dem Weg keiner mehr, wir hatten aus am Nachmittag am Romanplatz getroffen, waren jung und kurz im Supermarkt, um dann das Wochenende auf einer unserer Bänke zu beginnen. So hatte man das früher sicher auch gemacht &#8230;</strong><br />
<span id="more-89"></span></p>
<p><a href="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0001.jpg" rel="lightbox[89]" title="IMG_0001" rel="wp-prettyPhoto[g89]"><img class="alignnone size-full wp-image-90" title="IMG_0001" src="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0001.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></a><br />
Zu unserer Zeit fanden das sicher nicht mehr viele so gut wie wir; Gleichaltrige, unsere Alten. Nein, die meisten hätten nicht einmal daran gedacht, die Party im ruhigen Schlosspark zu beginnen, aber wir saßen gerne dort, zwischen Fußgängern und Hunden, rauchten, tranken, waren Freunde. Irgendwann sollten wir wiederkommen, ohne Schnaps, dafür mit Sporthosen.<br />
Die „traditionelle Bank“ nannten wir sie, weil wir hier zu Beginn fast immer saßen, gleich beim kleinen Schlösschen. Die Amalienburg hatten sie damals für die Fasanenjagd gebaut, irgendwann vor über 200 Jahren. Wir saßen nie im Gras, und im Regen ging es die Treppe rauf, unter das bisschen Dach. Bei schönem Wetter hatten manchmal welche die Bank bereits besetzt, als wir kamen. Das war dann schrecklich und wir regten uns auf, lauerten oder gingen weiter.<br />
Eigentlich führten wir ja nur die alte Tradition fort, im Park Spaß zu haben. Nur, dass wir keine Adeligen waren und wir uns, mehrere hundert Jahre später, ganz ohne Gespielinnen, adelige Gesellschaft oder prächtige Mini-Bade-Schlösser vergnügten. Wir badeten lieber in Hochprozentigem.</p>
<p>Es gibt da diesen Baum, auf den wir immer sahen, wenn wir auf der „dunklen Bank“ saßen. Wenn man ihr Beachtung schenkte, gab es an dieser Pflanze immer etwas Neues zu entdecken. Aber lange achteten wir nie darauf, pinkelten eher mal dahinter. Die dunkle Bank &#8230;Ich habe den Dingen schon immer gerne Spitznamen gegeben. So dunkel ist es hier aber gar nicht, das Licht glänzt durch die Blätter, und in den Baumkronen hört man im Sommer die Millionen Insekten fleißig summen. Wie viele Menschen diesen dämmrigen Weg schon passiert haben müssen! Vielleicht gingen sie damals zur Badenburg, zum Schwimmen, umgeben von Prunk und Zuschauern rund um ein üppiges Bassin, das die ganze Burg ausfüllte. Oder man machte sich auf zu einem der vielen Feste, die im Saal der Badenburg abgehalten wurden.<br />
Wir haben die Wege nie verlassen. Der Weg mit seinen Bänken war das Ziel. Prunk waren die Natur und die Stille, die uns oft laute Gesellen umgab und wir liebten den Park wie das Licht, das dem ein oder anderen hier öfters mal ausging. Der Schlosspark hat viel gesehen und mitgemacht. Im Krieg wurde viel davon zerstört, später wieder aufgebaut und noch heute kann man ein bisschen Bewegung im Park beobachten. Am Anfang unserer „Freitage“ standen hier zum Beispiel zwei Bänke. Irgendwann war eine nicht mehr da. Wen interessiert das? Uns damals.<br />
<a href="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0017.jpg" rel="lightbox[89]" title="IMG_0017" rel="wp-prettyPhoto[g89]"><img class="alignnone size-full wp-image-91" title="IMG_0017" src="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0017.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></a><br />
Einmal, ein bisschen weiter weg, Richtung Badenburger See, vorbei an dem gewaltigen Baum, der uns immer an eine dicke Frau erinnerte, trafen wir dann „den Alten“. Er war entspannt, wir waren betrunken, und er erzählte uns von seinen halb gerauchten Zigaretten. Einer von der US-Armee habe ihm das nämlich damals an einer Bushaltestelle gesagt, ab der Hälfte sei die Zigarette ungesund. Seitdem hat er sie immer halb geraucht weggeworfen. Wie abgefahren&#8230;Nicht viele hätten sich zu uns gesetzt. Ob er noch im Park ist?<br />
<a href="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0051.jpg" rel="lightbox[89]" title="IMG_0051" rel="wp-prettyPhoto[g89]"><img class="alignnone size-full wp-image-92" title="IMG_0051" src="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0051.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></a><br />
Wir kommen wieder, wir laufen. Es ist heiß oder kalt, egal. Wir sind zu zweit, wir rennen, die erste Hälfte an der Mauer, die zweite kreuzt den Hauptteil, dann nach links, es zieht sich hin, die letzten 100 Meter sprinten wir, mein Sprung über die Hecke schließt ab und wir laufen durch den Hauptausgang, dehnen. Am kleinen Brunnen beim Schloss waschen wir unser Gesicht, einer trinkt. Was ist aus uns geworden? Viel mehr, als wir dachten. Und immer waren wir im Schlosspark<br />
wir werden hier bleiben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locallife-muenchen.de/meine-jugend-im-park/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>KAIROS hilft dem Mittelstand – in allen Disziplinen des Wirtschaftsrechts</title>
		<link>http://locallife-muenchen.de/kairos-hilft-dem-mittelstand-%e2%80%93-in-allen-disziplinen-des-wirtschaftsrechts/</link>
		<comments>http://locallife-muenchen.de/kairos-hilft-dem-mittelstand-%e2%80%93-in-allen-disziplinen-des-wirtschaftsrechts/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.locallife-muenchen.de/?p=83</guid>
		<description><![CDATA[Kairos, der jüngste Sohn des Zeus, steht für das rechte Maß, das richtige Verhältnis, den rechten Ort und vor allem für den günstigsten Zeitpunkt. Auf diesen Jüngling mit lockigem Haar rekurriert die Kanzlei KAIROS, ein Gerner Unternehmen, das für seine Klienten Rechtsberatung, transnationale Vertragsgestaltung, außergerichtliche Streitschlichtung, erfolgreiche Prozessführung und geordnete Insolvenzen übernimmt. Alles mit Maß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kairos, der jüngste Sohn des Zeus, steht für das rechte Maß, das richtige Verhältnis, den rechten Ort und vor allem für den günstigsten Zeitpunkt. Auf diesen Jüngling mit lockigem Haar rekurriert die Kanzlei KAIROS, ein Gerner Unternehmen, das für seine Klienten Rechtsberatung, transnationale Vertragsgestaltung, außergerichtliche Streitschlichtung, erfolgreiche Prozessführung und geordnete Insolvenzen übernimmt. Alles mit Maß – und im rechten Augenblick die Gelegenheiten beim Schopfe greifend.<br />
</strong><br />
<span id="more-83"></span></p>
<p><a href="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4762_Kanzlei.jpg" rel="lightbox[83]" title="IMG_4762_Kanzlei" rel="wp-prettyPhoto[g83]"><img class="alignnone size-full wp-image-87" title="IMG_4762_Kanzlei" src="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2010/09/IMG_4762_Kanzlei.jpg" alt="" width="1000" height="666" /></a><br />
KAIROS ist eine auf das Wirtschaftsrecht spezialisierte Sozietät. Sie wurde im Sommer 2010 von zwei Rechtsanwälten und einem Wirtschaftsprüfer sowie Steuerberater mit jeweils langjähriger Berufserfahrung gegründet. Ausgestattet mit großem Wissen über Gesellschafts-, Insolvenz- und Steuerrecht haben sich die drei Gründer auf die persönliche und ganzheitliche Betreuung gewerblicher Mandanten spezialisiert.</p>
<p>Das KAIROS-Team arbeitet grundsätzlich interdisziplinär. Damit auch bei größeren Projekten jede Fachfrage nur von Fachleuten beantwortet wird, wurde eine offene und freundschaftliche Kooperation mit zwei weiteren Unternehmen im Haus der Gerner Straße 7 geschlossen: der Völling Steuerberatungsgesellschaft und der ekp Steuerberatungskanzlei mit ihren Wirtschaftsprüfern. „Auf diese Weise sind wir auch bei sehr großen Projekten und im engen Zeitrahmen total flexibel und können das richtige Maß für unsere Klienten finden“, sagt Thomas Hausbeck, einer der drei Partner neben Susanne Fittkau und Dr. Harald Ruhnke. Und er ergänzt: „Selbstverständlich haben unsere Klienten grundsätzlich nur einen einzigen Ansprechpartner. Die interne Kommunikation erledigen wir.“</p>
<p>Vor allem mittelständische Unternehmen, die große Kanzleien als zu anonym und teuer ansehen, finden bei KAIROS das, was sie bewegt. Ein Klassiker im Hause KAIROS sind zum Beispiel Nachfolgeregelungen in Unternehmen: Der Wirtschaftprüfer muss Werte ermitteln, der Steuerberater steuerliche Szenarien durchrechnen und der Anwalt Themen wie Erbfolge und Verträge bis hin zu Patientenverfügungen regeln. Es ist nun mal komplex, Vermögen aufzuteilen, Privatvermögen und Geschäftsvermögen sinnvoll zu trennen, Pläne für den Versorgungsfall zu machen. Auch bei Insolvenzen und Finanzstreitverfahren, Bankrecht und Stiftungsfragen bringt das Team um KAIROS einen großen und weit über das deutsche Recht hinausgehenden Schatz aus Wissen und Erfahrung ein.<br />
„Ich bin Kairos, der alles bezwingt!“, sagt ein Epigramm aus Olympia. Diesen Satz haben sich die Gerner Unternehmer zwar noch nicht auf ihre Fahnen geschrieben, aber er passt wunderbar: KAIROS bezwingt alle rechtlichen, steuerlichen und wirtschaftlichen Widrigkeiten. Zur rechten Zeit–<br />
und mit Maß.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locallife-muenchen.de/kairos-hilft-dem-mittelstand-%e2%80%93-in-allen-disziplinen-des-wirtschaftsrechts/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Skaten im Hirschgarten</title>
		<link>http://locallife-muenchen.de/skaten-im-hirschgarten/</link>
		<comments>http://locallife-muenchen.de/skaten-im-hirschgarten/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:42:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Sport_freizeit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.locallife-muenchen.de/?p=77</guid>
		<description><![CDATA[Bei manchen gilt er inzwischen als einer der besten Skateparks in Deutschland. Die De-La-Paz-Straße entlang, rund 50 Meter vom Parkplatz des Hirschgartens entfernt, liegt der neue Skatepark in Nymphenburg, der seit vergangenem Jahr Skateboarder aus München und Umland magisch anzieht. Für das neu gebaute Nymphenburg Süd entstand hier im Jahr 2010 eine sehr spezielle Sportanlage [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei manchen gilt er inzwischen als einer der besten Skateparks in Deutschland. Die De-La-Paz-Straße entlang, rund 50 Meter vom Parkplatz des Hirschgartens entfernt, liegt der neue Skatepark in Nymphenburg, der seit vergangenem Jahr Skateboarder aus München und Umland magisch anzieht. Für das neu gebaute Nymphenburg Süd entstand hier im Jahr 2010 eine sehr spezielle Sportanlage fast vor der eigenen Haustür, die sich neben dem benachbarten ESV-Giganten zu behaupten weiß. Und der ältere Skatepark im Hirschgarten wirkt gegen den neuen „Hirschgarten-Park“ wie ein Winzling. </strong><br />
<span id="more-77"></span><br />
<a href="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0320.jpg" rel="lightbox[77]" title="IMG_0320" rel="wp-prettyPhoto[g77]"><img class="alignnone size-full wp-image-79" title="IMG_0320" src="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0320.jpg" alt="" width="1000" height="667" /></a><br />
Die Bauherren des neuen Parks meinten es gut mit den Münchner Skatern. Nicht nur, dass die Anlage besonders großzügig geplant und umgesetzt wurde – damit das Konstrukt genau so werden konnte, wie Skater es wollen, bezog das Baureferat München Spezialisten und Skater in die Planung mit ein. Und die schufen gemeinsam mit den Architekten ein Paradies für Skater und solche, die es werden wollen.<br />
Zusehen oder mitmachen<br />
<a href="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0469.jpg" rel="lightbox[77]" title="IMG_0469" rel="wp-prettyPhoto[g77]"><img class="alignnone size-full wp-image-80" title="IMG_0469" src="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0469.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a><br />
Steht man als Zuschauer am Rand des Parks, kann einem fast schwindlig werden. Es geht steil bergab, der Blick wandert von harten Kanten des Zuschauerbereichs nach unten, wo alles perfekt abgerundet ist und zu einer großen grauen Fläche verschmilzt; eine fast surreale Umgebung für Neulinge. Immer wieder startet einer der jungen Männer seine Fahrt in das Beton-becken, verschiedene Tricks und Bewegungen mit englischen Bezeichnungen wollen auf den Brettern geübt werden: Slides, Grinds, Flips und so weiter. Als Zuschauer bleibt einem nur, den Mund hin und wieder zu schließen und zu rätseln, ob ein Trick erfolgreich war oder nicht. Einfach nur fahren können sie alle perfekt, wie es scheint. „Man sollte schon mindestens ein paar Wochen Training auf dem Skateboard hinter sich haben, um hier zu skaten“, meint einer. Schützen muss man sich auf jeden Fall. Fast alle Fahrer tragen Knie- oder Armschoner und manche sogar einen Helm. Es kann hier aber auch ruhiger und gemütlicher zugehen. Im einem kleineren Becken fährt ein junges Mädchen genüsslich hin und her. Die brisanten Stunts der großen Jungs nebenan scheinen sie gar nicht zu interessieren.<br />
<a href="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0076.jpg" rel="lightbox[77]" title="IMG_0076" rel="wp-prettyPhoto[g77]"><img class="alignnone size-full wp-image-78" title="IMG_0076" src="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0076.jpg" alt="" width="1200" height="800" /></a><br />
Eine Lärmschutzwand um den Bau herum machte das Projekt Skatepark am Hirschgarten überhaupt erst möglich, dessen Planung Ende 2009 bereits in vollem Gange war. Heute bietet der außergewöhnliche Platz für den immer beliebteren Skate-Sport allen Rollbrettfahrern etwas, von Profis bis zu Anfängern. Durch seine individuelle Bauweise hebt er sich von vielen anderen Parks ab, die mit Fertigteilen gebaut werden und weniger Vielfalt bieten. So verfügt der Skatepark am Hirschgarten über steile und weniger steile Bereiche, was ihn auch zu einem Tipp für Einsteiger macht, die noch nicht so lange auf dem Skateboard stehen. Fortgeschrittene und Profis finden hier die genau richtigen Stellen, um anspruchsvolle Tricks und Fahrten auf den Beton zu legen – und so manchen Zuschauer ins Staunen zu bringen.<br />
Ein hochwertiger Skatepark mitten in Nymphenburg, der nicht langweilig wird, auch für Anfänger geeignet ist, aber nicht für die, die das erste Mal auf dem Brett stehen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locallife-muenchen.de/skaten-im-hirschgarten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Wirt im Schloss. Die gute alte Schwaige</title>
		<link>http://locallife-muenchen.de/der-wirt-im-schloss-die-gute-alte-schwaige/</link>
		<comments>http://locallife-muenchen.de/der-wirt-im-schloss-die-gute-alte-schwaige/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 11:34:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[featured]]></category>
		<category><![CDATA[Restaurants_kneipen_cafes]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://wordpress.locallife-muenchen.de/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[Eigentlich kennt sie hier in Nymphenburg jeder: die Schwaige. Neben dem Nymphenburger Schloss kann man sie nur schwer verfehlen. Trotzdem führt bei weitem nicht jedermanns Weg in die Schlosswirtschaft. Sie ist wesentlich älter als der Bau des Hauptschlosses selber. Hätten Sie das gewusst? Was viele auch nicht ahnen: Die Schwaige ist trotz prominenter Lage kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eigentlich kennt sie hier in Nymphenburg jeder: die Schwaige. Neben dem Nymphenburger Schloss kann man sie nur schwer verfehlen. Trotzdem führt bei weitem nicht jedermanns Weg in die Schlosswirtschaft. Sie ist wesentlich älter als der Bau des Hauptschlosses selber. Hätten Sie das gewusst? Was viele auch nicht ahnen: Die Schwaige ist trotz prominenter Lage kein Touristen-Lokal. Wer hier isst, ist aus Nymphenburg und Umgebung. Zumindest aber aus München, erzählt uns Inhaber und ehemaliger Sternekoch Peter Kinner, der neben der traditionellen Schwaige auch andere gastronomische Angebote pflegt. Die sind dafür weniger konventionell, eher abgehoben, wie etwa das „König-Ludwig-Menü“ oder das „Dinner in the Dark“.</strong><br />
<span id="more-71"></span><br />
<a href="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0209.jpg" rel="lightbox[71]" title="IMG_0209" rel="wp-prettyPhoto[g71]"><img class="alignnone size-full wp-image-74" title="IMG_0209" src="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0209.jpg" alt="" width="1000" height="666" /></a><br />
Vielseitiges Veranstaltungsprogramm<br />
Wir sind sehr angetan von der Schwaige. Das Servicepersonal ist zuvorkommend und freundlich, das Ambiente angenehm und der kleine Biergarten, auch dank des schönen Wetters, gemütlich und dabei nicht minder elegant. Die Schwaige eben, möchte man als Nymphenburger sagen, aber auch hier bietet Kinner wesentlich mehr als gute bayerische Küche: Wer möchte, kann beim „Dinner im Rausch der Sinne“ jeden Donnerstag und Freitag ein 4-Gänge-Menü bei spezieller Lichttechnik genie-ßen. Teilnehmende Gäste erleben hier ihr „buntes Wunder“, denn Farben bestimmen und manipulieren den Geschmackssinn. So kann es passieren, dass man<br />
mal eben den Geschmack der Fleischsorten verwechselt oder nicht mehr weiß, ob man gerade Weiß- oder Rotwein trinkt. Begleitet werden die Gäste bei ihrem Rausch der Sinne von einer speziellen Moderation.<br />
In einen ganz anderen Genuss kommen Gäste der Schwaige beim „König-Ludwig-Menü“. Verpackt in ein 3-Gänge-Menü lockt das Angebot jeden Dienstag und Mittwoch mit dem Motto „Speisen wie König Ludwig II.“ und spannenden Geschichten über das Königshaus. Wer in der Schlosswirtschaft mehr Romantik sucht, findet sich vielleicht bald beim „Candle-Light-Dinner“ wieder, das es von Mittwoch bis Sonntag ebenfalls mit einem 3-Gänge-Menü gibt.<br />
Ein einmaliges Spektakel bot die Schwaige ihren Gästen vom 25. bis 28. August, bei dem ein besonderes Schauspiel König Ludwig II. und sein Gefolge originalgetreu auf dem Weg zum Schloss Nymphenburg darstellte – mit allem Drum und Dran.</p>
<p>Frischer Wind in der alten Schwaige<br />
Das traditionelle und gleichzeitig vielseitige Programm der Schwaige kommt gut an, das merkt man auch an den Besuchern, erzählt uns Peter Kinner. Die Schwaige erfährt eine goldene Zeit. Geplant ist deshalb der Ausbau des Bewirtungsbereichs nach oben in den ersten Stock, der bislang nicht genutzt wird. Die neuen Räume sollen moderner werden<br />
da stellt sich die Frage, wie viel moderner die geschichtsträchtige Schwaige überhaupt noch werden darf? Peter Kinner weiß aber ganz offensichtlich, was seine Gäste mögen, und auch wir fühlen uns pudelwohl.</p>
<p>Für jeden eine gute Küche<br />
Die Schwaige teilt sich in vier räumliche Bereiche, das gemütliche König-Ludwig-Stüberl, in dem eine besondere Stille und angenehme Atmosphäre herrschen, das stattliche Wittelsbacherzimmer, den Max-Emanuel-Saal, benannt nach dem Sohn von Kurfürst Ferdinand Maria, und den Schloss-Biergarten, der bei schönem Wetter zum Pflichtprogramm wird. Die gutbürgerlich-bayerische Karte bietet für jeden Geschmack das Richtige, wenn Gäste, die im Schnitt 40 Jahre oder älter sind, vor allem abends in der Schlosswirtschaft speisen. Mit Fleisch vom Hofgut Schwaige sind auch die Preise der Wirtschaft eher stattlich, aber nicht unbezahlbar und für die hohe Qualität des Essens angemessen. So ist nicht einmal der Schweinebraten hier einfach nur ein Schweinebraten, denn er wird aus verschiedenen ausgewählten Fleischstücken des Schweins serviert, für einen vielseitigen Geschmack. Neben einer Kinderkarte gibt es in der Schwaige übrigens auch eine Spielecke für die Kleinen, außerdem einen großzügigen Spielplatz im Biergarten.</p>
<p>Früher war die Schwaige ein Viehhof, heute ist sie eine feine bayerische Wirtschaft direkt am Schloss Nymphenburg. Das Publikum ist in den letzten Jahren größer und gleichzeitig jünger geworden, und es gibt genug Gründe, die Schwaige jeden Monat für sich neu zu entdecken.</p>
<p>Mehr Infos unter:<br />
www.schlosswirtschaft-schwaige.de</p>
<p><a href="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0137.jpg" rel="lightbox[71]" title="IMG_0137" rel="wp-prettyPhoto[g71]"><img class="alignnone size-full wp-image-73" title="IMG_0137" src="http://wordpress.locallife-muenchen.de/wp-content/uploads/2011/10/IMG_0137.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://locallife-muenchen.de/der-wirt-im-schloss-die-gute-alte-schwaige/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

